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ANTEC ISK Family 310 Mini-ITX inkl. 150 Watt Netzteil - schwarz/

Mini-ITX-Desktoplösung 2 x USB 2.0 1 x eSATA AC'97-/HD-Audioein- und -ausgang Seitlicher 80 mm TriCool Lüfter Ein äußerer schmaler optischer 13,3 cm Laufwerkeinschub

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CHIEFTEC UNI BT-02B-U3, 250W, Mini-ITX

Das mini ITX Gehäuse mit dem gewissen Extra, für das Sie keine teuren Spezialkomponenten mehr benötigen. Greifen Sie stattdessen auf handelsübliche, kostengünstige Standardkomponenten zurück. Ausgestattet mit einem leistungsstarken 250W SFX-Netzteil, können auch ITX-Boards mit leistungsfähigen Desktop-CPUs eingesetzt werden.

Eigenschaften:
- ergonomisch positionierte Frontanschlüsse
- 250Watt SFX Netzeil (SFX-250VS) ist im Lieferumfang enthalten
- standard ODD Laufwerk montierbar
- einen Erweiterungsslot
- platzsparend


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COOLTEK V4 - Coolcube Maxi - Silver

Der Coolcube "Maxi" ist das größte Modell unserer Coolcube Reihe und kann mit einem Micro-ATX oder Mini-ITX Mainboard bestückt werden.

Auch der Coolcube Maxi überzeugt durch sein minimalistisches Design und ist komplett aus 1,5 mm starkem, silber eloxierten Aluminium gefertigt. Der Power-Button sitzt zentral im unteren Bereich der Gehäuse-Front. Der Coolcube Maxi bietet so dem Anwender ein zeitlos edles Design, das perfekt mit jeder Umgebung harmoniert. Das Gehäuse ist für Micro-ATX Systeme ausgelegt und kann mit einem Standard-ATX Netzteil ausgerüstet werden.

Im Gehäuseinneren lassen sich wahlweise drei 3,5“ Festplatten oder 2 x 3,5" und 1 x 2,5“ Massenspeicher verbauen. Ein separater Festplattenhalter nimmt hierbei zwei 3.5" Festplatten auf, am Gehäuseboden können wahlweise eine 2,5" oder 3,5" HDD/SSD angebracht werden. Der HDD-Halter lässt sich mit weniger Handgriffen demontieren, was den Einbau der Festplatten deutlich erleichtert.

Gleich vier PCI-Erweiterungsslots stehen zum Einbau von Grafikkarten zur Verfügung. Im Coolcube Maxi können Grafikkarten mit einer maximalen Länge von ca. 260 mm untergebracht werden.

Die Montage der Hardware gestaltet sich denkbar einfach: Man entfernt lediglich wenige Schrauben, um zuerst das linke Seitenteil und dann den HDD-Halter zu entfernen. Die Befestigung der 3,5“ Festplatten erfolgt im Coolcube Maxi selbstverständlich vibrationsentkoppelt. Bei Verwendung eines Standard-ATX Netzteils können Kühler mit einer maximalen Bauhöhe von ca. 120 mm montiert werden.

Das Kühlsystem des Coolcube Maxi ist auf minimale Geräuschentwicklung ausgelegt. Für eine optimale Systemkühlung ist das linke Seitenteil perforiert, was einen kontinuierlichen Luftaustausch des verbauten CPU-Kühlers ermöglicht. An der Gehäuserückseite lassen sich zudem bis zu drei 80 mm Lüfter montieren, um die Gehäusebelüftung zu optimieren. Die Verwendung von Aluminium als Werkstoff trägt ebenfalls zu einer verbesserten Wärmeableitung bei.

Extern stehen dem Anwender zwei USB 3.0 Anschlüsse zur Verfügung, sowie die obligatorischen HD-Audio Anschlüsse (Mic und Audio). Entsprechende Hardware lässt sich so schnell und einfach extern anschließen.

Im Lieferumfang sind vier hochwertige Gehäusefüße aus Aluminium enthalten, die das Gehäuse effektiv entkoppeln und entstehende Vibrationen auffangen.

Bitte beachten Sie, dass dem minimalistischem Design entsprechend kein 5,25“ Schacht zur Montage von optischen Laufwerken zur Verfügung steht.

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INTER-TECH ITX E-3002, Black 60W

mini-ITX E-3002 schwarz. Features: Schwarzes ITX Desktop Gehäuse, 1x 2,5" intern, 2x USB 2.0, 190mm x 60mm x 215mm, 1kg Gewicht, 60Watt Netzteil, Bedienungsanleitung, Schraubensortiment, 2 Jahre Herstellergarantie.

Die neue Mini-ITX Generation von Inter-Tech – modern, stilbewusst und auffallend praktisch. Das E-3002 ist besonders für seine platzsparenden Dimensionen bekannt, bietet aber dennoch eine ganze Reihe handfester Vorzüge gegenüber PC-Systemen nach ATX-Standard.

Systeme auf Mini-ITX Basis sind sehr energiesparend, so dass das serienmäßige, externe 60W Netzteil ausreicht, um einen leistungsfähigen ITX-Rechner zu betreiben. Wenn es einmal ein wenig mehr Power sein darf, ist auch das kein Problem, da die interne Platine in der Lage ist, eine Eingangsspannung von bis zu
120W zu verarbeiten.

Großzügige Lüftungsöffnungen am gesamten Gehäuse lassen eine gute Ventilation zu.

Ein intelligentes Innenraumkonzept ermöglicht trotz des geringen Raumes eine einfache Installation aller Komponenten. Frontanschlüsse wie 2 x USB 2.0 und HD-Audio komplettieren die Ausstattung.

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LINKWORLD Mini ITX 820-02B 65Watt NT

* USB 2.0 + 1 x USB 3.0 HD Audio an der Front
* Abmessung: 200*68*284mm(h*b*t)
* Einschübe: 1 x 5,25" (13,34cm); 1 x 2,5"(6,4cm)
* 6cm Lüfter

passend für folgende Compenten:
ITX-Formfactor Mainboards: 170*170mm
Slim CD / DVD Laufwerk
2,5" (6,4cm) Festplatte

65W externes Netzteil

Kartenleser vorinstalliert - untersützt folgende Karten:
SD / SD Ultra / SDHC Ultra / MMC / MMC Plus 4.0
By adaptor: Mini SD* / mini SDHC* / Micro SD* or T-Flash* / RS-MMC* / mini MMC* / MMC micro
MS / MS Pro / MS Rom / MS-MG Pro
By adaptor: MS Duo* / MS Pro Duo* / MS-MG Duo* / MS-MG Pro Duo* / MS micro* or M2*

 

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LINKWORLD VC1317-02 ITX Minitower ohne NT

Mini ITX Gaming Gehäuse
komplett schwarz lackiert
2 x USB 2.0, 1 x USB 3.0, HD Audio

Kühlsystem:
1 * 120mm LED Lüfter an der Seite (eingebaut)
Unterstützt bis zu 2x120mm Wasserkühlkörper

Einbausystem:
Einbau von VGA-Karten bis zu 27,95cm Länge
Unterstützt normales ATX Netzteil, Kein spezielles Netzteil notwendig
Kabelmanagement sorgt für Ordnung

Einschübe:
1*5,25" (13,34cm);
2*3,5" (9,9cm) innen
Platz für Erweiterungskarten: 2

Abmessung:
342mmx112mmx440mm (HxBxT)

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SILVERSTONE SST-ML02B-MXR Milo HTPC Gehäuse - schwarz

Das ML02 bietet genau die Features, die ein Multimedia MoDT (Mobile on Desktop) Gehäuse ausmachen. Die geringe Höhe von nur 82mm stellt die grundlegende Charakteristik dieses MoDT Gehäuses dar. Das ML02 besitzt einen massiven, 4,0mm starken Aluminiumrahmen, der den gesamten, stabilen SECC Innenrahmen umgibt. Die elegante Acryl-Frontblende gibt mit seinem mehrsprachigen, ferngesteuerten LCD, einen perfekten Kontrast und mit Hilfe des intelligenten Kühlungslayouts des LC19 setzt diese kleine Schönheit einen einzigartigen Akzent in jede Multimediaumgebung.

■ Für MoDT Systeme (Mobile on Desktop) entworfen

■ Ultra-schmales Profil von nur 82mm Höhe

■ Solider Stahl Innenrahmen sichert leisesten Betrieb

■ Inklusive Fernbedienung und mehrsprachigem LCD (ML02MX Version)

■ Inklusive lüfterlosem Netzteil

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Aerocool Strike-X Cube Micro-ATX Gehäuse - schwarz/rot

Das Gehäuse Aerocool Strike-X Cube bietet mit einem 5,25"-Einbauschächten und jeweils drei Einbauplätzen für interne 3,5"- und 2,5"-Festplatten oder SSDs genug Platz für Festplatten, optische Laufwerke und Funktionsblenden nach Wahl. Die drei der 3,5"-Einbauschächte können auch für 2,5"-Festplatten oder SSDs verwendet werden und zudem sind zwei weitere Schächte für 2,5"-Laufwerke vorhanden. An der Rückseite befinden sich vier Slots für Erweiterungskarten sowie zwei Schlauchöffnungen für eine Wasserkühlung. Das Xpredator Cube wird mit einem 200-mm-LED-Lüfter an der Gehäusefront und einem 140-mm-Lüfter an der Rückseite geliefert, welcher durch weitere Lüfter ergänzt werden können.

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Aerocool Strike-X Cube Micro-ATX Gehäuse - schwarz

Das Gehäuse Aerocool Strike-X Cube bietet mit einem 5,25"-Einbauschächten und jeweils drei Einbauplätzen für interne 3,5"- und 2,5"-Festplatten oder SSDs genug Platz für Festplatten, optische Laufwerke und Funktionsblenden nach Wahl.
Die drei der 3,5"-Einbauschächte können auch für 2,5"-Festplatten oder SSDs verwendet werden und zudem sind zwei weitere Schächte für 2,5"-Laufwerke vorhanden. An der Rückseite befinden sich vier Slots für Erweiterungskarten sowie zwei Schlauchöffnungen für eine Wasserkühlung.
Das Xpredator Cube wird mit einem 200-mm-LED-Lüfter an der Gehäusefront und einem 140-mm-Lüfter an der Rückseite geliefert, welcher durch weitere Lüfter ergänzt werden können.

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Aerocool Strike-X Cube Micro-ATX Gehäuse - weiß/schwarz

Das Gehäuse Aerocool Strike-X Cube bietet mit einem 5,25"-Einbauschächten und jeweils drei Einbauplätzen für interne 3,5"- und 2,5"-Festplatten oder SSDs genug Platz für Festplatten, optische Laufwerke und Funktionsblenden nach Wahl. Die drei der 3,5"-Einbauschächte können auch für 2,5"-Festplatten oder SSDs verwendet werden und zudem sind zwei weitere Schächte für 2,5"-Laufwerke vorhanden. An der Rückseite befinden sich vier Slots für Erweiterungskarten sowie zwei Schlauchöffnungen für eine Wasserkühlung. Das Xpredator Cube wird mit einem 200-mm-LED-Lüfter an der Gehäusefront und einem 140-mm-Lüfter an der Rückseite geliefert, welcher durch weitere Lüfter ergänzt werden können.

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ANTEC ISK Family 300 Mini-ITX inkl. 150 Watt Netzteil - schwarz

Ein kleines Gehäuse muss nicht zwangsläufig weniger Funktionen bedeuten. Mit dem ISK 300 bietet Antec ein sehr kleines, jedoch äußerst schickes und funktionales Mini-ITX-Gehäuse an, das sogar über einen externen 5,25-Zoll-Slot für Slim-Laufwerke verfügt.

Das ISK 300 erscheint in einem glänzenden schwarzen Gehäuse, das aus 0,8 mm dünnen kaltgewälztem Stahl gefertigt ist. Das Gehäuse ist mehrfach mit Mesh verziert, was zu einer besseren Belüftung der Komponenten führt. Vorne besitzt es zwei USB-3.0-Ports sowie zwei Audio-Buchsen (unterstützen AC97 und HDA) und einen eSATA-Anschluss. Alle sind sehr leicht erreichbar neben dem Power-Knopf unter der Slim-Laufwerk-Blende angelegt.

In seinem Innern kann das ISK 300 neben einem externen 5,25-Zoll-Laufwerk auch zwei 2,5-Zoll-Laufwerke fassen. Zudem ist seitlich bereits ein 80 mm großer TriCool-Lüfter integriert. Dieser lässt sich sogar mit einer 3-Stufenregelung kontrollieren. Ein weiteres Plus ist wohl auch das bereits vorinstallierte 150 Watt starke Netzteil beim ISK 300.

In der Rückseite sind viele Anschlussöffnungen freigelegt. So finden sich Öffnungen für Antennen, HDMI-, USB- oder DisplayPorts als auch für einen Ethernet-Anschluss.

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BitFenix Colossus M Mini-ITX Gehäuse RED/BLUE/GREEN LED - schwar

Im Gegensatz zum Colossus Big-Tower, bietet das schwarze Colossus M Mini-ITX nur eine einzige LED-Leiste und vereint diese mit der schnittigen Schlichtheit des Phenom-Gehäuses. Die gewagten Kanten und Linien verleihen dem Colossus M Mini-ITX einen aggressiven Look.

An der leicht spitz zulaufenden Front befindet sich darüber hinaus nur noch das mittig angebrachte BitFenix-Logo. Sie kann aufgeklappt werden, um Zugriff auf einen 5,25-Zoll-Schacht zu gewähren. Die LiteTrak-Technologie schafft eine ungebrochene Lichtlinie zwischen Front und Seitenwand des Gehäuses. Die Multimode-LEDs können je nach Laune des Nutzers per Knopfdruck die Farbe wechseln (Rot, Grün oder Blau), auf pulsierende Farbrotation gestellt oder komplett deaktiviert werden.

Die BitFenix SofTouch-Oberfläche befindet sich an der Oberseite und den Seiten, sorgt für einen einzigartigen Qualitäts-Finish und überzeugt durch eine Verarbeitung der Extraklasse. Auf der Unterseite sorgen vier entkoppelnde Standfüße für stabilen Halt. Das gut zugängliche I/O-Panel ist auf der rechten Seite angebracht und bietet je einen HD-Audio-Ein- und Ausgang sowie zwei schnelle USB-3.0-Ports. Darunter befinden sich der Reset- und Power-Taster.

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BitFenix Phenom M Micro-ATX Gehäuse - schwarz

BitFenix Phenom Micro-ATX. Formfaktor: Small Form Factor (SFF), Typ: PC, Materialien: Kunststoff, Stahl. Energielieferung Platzierung: Boden. Installierte Lüfter hinten: 1x 120 mm, Unterstützer Rear-Gebläsedurchmesser: 120, 140 mm, Unterstütze Obergebläsedurchmesser: 12 cm. Unterstützte Hard-Disk Drive Größen: 63, 5, 88, 9 mm (2.5, 3.5"). Breite: 25 cm, Tiefe: 37,4 cm, Höhe: 33 cm

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BitFenix Phenom M Micro-ATX Gehäuse - weiß

Ein deutlicher Trend geht derzeit zu besonders kompakten Systemen mit Mainboards in den Formfaktoren Micro-ATX oder Mini-ITX als Grundlage. Die kleinen Rechner sollen aber trotzdem nicht weniger bieten können als ihre großen Pendants in ATX. Damit das möglich ist, kommt es auch und gerade auf geeignete PC-Cases an, denn mit ihnen steht und fällt, ob sich potente Hardware und viele Systemkomponenten auf engem Raum versammeln lassen.

Top-Brand BitFenix hat in diesem Bereich mit den Gehäusen der Prodigy-Serie Pionierarbeit geleistet: massig Optionen, sogar Wakü-Tauglichkeit, gute Belüftung, genialer Style und trotzdem alles als raumsparender Cube realisiert. Entsprechend groß war und ist das Interesse an den schicken kleinen Würfeln. Auf diesem Grundkonzept baut BitFenix nun mit der Phenom-Reihe auf, spendiert den Cases aber ein frisches Äußeres.

Die Gestaltung ist alles in allem als "cleaner" zu bezeichnen, statt FyberFlex-Bögen besteht die Extravaganz bei den Phenoms - viel dezenter freilich - in der leicht angeschrägten Frontpartie, die unten und oben mit abgerundeten Kanten dem Auge schmeichelt. Mesh-Gitter drängt sich beim Phenom-Cube dem Betrachter nicht auf, sondern wird von BitFenix in seitliche Lufteinlässe gelegt, durch welche eine adäquate Zufuhr gewährleistet ist.

Somit bleibt bei dieser weißen Version die satte weiße SofTouch-Fläche der Vorderseite ungebrochen und wird lediglich vom schicken dunklen BitFenix-Logo in der unteren Mitte geziert. Schwarzes Mesh im größeren Stil gibt es dann erst im Deckel, wo es den Einsatz von bis zu zwei optionalen 120-mm-Lüftern oder eines 240er-Dualradiators erlaubt. Im Falle des Phenoms für Micro-ATX darf dieser allerdings nicht dicker als 27 mm sein und passt nur bei Verwendung einer einzigen Grafikkarte hinein.

Damit ist der grundlegende Unterschied zwischen zwei Versionen des BitFenix Phenom angesprochen: die eine Variante ist speziell auf Mini-ITX-Platinen zugeschnitten und kann besonders viele Laufwerke beherbergen, die andere dagegen ist auch auf Micro-ATX-Boards ausgelegt und lässt somit auch den Einsatz von zwei Erweiterungskarten zu, etwa von zwei Grafikkarten, die im CrossFireX- oder SLI-Gespann arbeiten.

Hierbei handelt es sich um die weiße Phenom-Version für mATX, die bis zu fünf Datenträger im 3,5- oder 2,5-Zoll-Format aufnehmen kann, mit zwei vorinstallierten 120-mm-Lüftern (im Heck und im Boden) bestückt ist und die fünf PCI-Slots für Micro-ATX-Motherboards aufweist. Besonderer Clou ist dabei, dass das Mainboard kopfüber und auf einem links gelegenen Tray montiert wird, so dass sich Grafikkarte(n) (bis zu 320 mm!) und Netzteil nicht ins Gehege kommen.

 

Das Netzteil wiederum ist ebenso ungewöhnlich positioniert, nämlich aufrecht stehend direkt hinter der Front, mit dem Lüfter nach vorne ausgerichtet, um von dort Frischluft für die Eigenkühlung anzusaugen. Warme Abluft wird dann nach unten unter das Phenom herausgeblasen. Diese Airflow-Ausrichtung ist auch allgemein von BitFenix vorgesehen: oben kalte Luft rein, unten und hinten warme Luft raus. Statt Lüftern lassen sich im Boden allerdings auch zwei Festplatten platzieren. Der Strom wird über eine intern vorverlegte Kabelverlängerung vom gut zugänglichen Kaltgeräteanschluss an der Gehäuserückseite zum Netzteil geleitet. Der flache Adapter-Stecker ist gewinkelt, so dass er mit allen Netzteilen voll kompatibel ist. Die Füße an der Unterseite des Gehäuses können abgeschraubt werden und verfügen über eine Klebefläche, mittels derer ihre Position flexibel wählbar ist.

Damit die erwärmte Luft des Netzteils dann nicht über den Boden wieder hinaufsteigt, liefert BitFenix den "Heat Shield" mit, eine magnetisch haftende Platte, welche die Bodenöffnungen verschließt. Aber Laufwerke lassen sich auch anders unterbringen, etwa am "Storage Rack", einem horizontalen Träger vor dem rechten Seitenteil. Und selbst wenn man diesen nicht entfernt, steht CPU-Kühlern immer noch ein Raum von bis zu 160 mm im Phenom zur Verfügung - kleines Gehäuse, großes Design!

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BitFenix Phenom Mini-ITX Gehäuse - schwarz

Ein deutlicher Trend geht derzeit zu besonders kompakten Systemen mit Mainboards in den Formfaktoren Micro-ATX oder Mini-ITX als Grundlage. Die kleinen Rechner sollen aber trotzdem nicht weniger bieten können als ihre großen Pendants in ATX. Damit das möglich ist, kommt es auch und gerade auf geeignete PC-Cases an, denn mit ihnen steht und fällt, ob sich potente Hardware und viele Systemkomponenten auf engem Raum versammeln lassen.

Top-Brand BitFenix hat in diesem Bereich mit den Gehäusen der Prodigy-Serie Pionierarbeit geleistet: massig Optionen, sogar Wakü-Tauglichkeit, gute Belüftung, genialer Style und trotzdem alles als raumsparender Cube realisiert. Entsprechend groß war und ist das Interesse an den schicken kleinen Würfeln. Auf diesem Grundkonzept baut BitFenix nun mit der Phenom-Reihe auf, spendiert den Cases aber ein frisches Äußeres.

Die Gestaltung ist alles in allem als "cleaner" zu bezeichnen, statt FyberFlex-Bögen besteht die Extravaganz bei den Phenoms - viel dezenter freilich - in der leicht angeschrägten Frontpartie, die unten und oben mit abgerundeten Kanten dem Auge schmeichelt. Mesh-Gitter drängt sich beim Phenom-Cube dem Betrachter nicht auf, sondern wird von BitFenix in seitliche Lufteinlässe gelegt, durch welche eine adäquate Zufuhr gewährleistet ist.

Somit bleibt bei dieser schwarzen Version die satte schwarze SofTouch-Fläche der Vorderseite ungebrochen und wird lediglich vom schicken dunklen BitFenix-Logo in der unteren Mitte geziert. Schwarzes Mesh im größeren Stil gibt es dann erst im Deckel, wo es den Einsatz von bis zu zwei optionalen 120-mm-Lüftern oder eines 240er-Dualradiators erlaubt. Im Falle des Phenoms für Mini-ITX darf dieser sogar von der ganz dicken Sorte sein und kann Lüfter in Push-Pull-Konfiguration tragen, wobei dann aber auf den oberen HDD-Käfig verzichtet werden muss.

Damit ist der grundlegende Unterschied zwischen zwei Versionen des BitFenix Phenom angesprochen: die eine Variante ist speziell auf Mini-ITX-Platinen zugeschnitten und kann besonders viele Laufwerke beherbergen, die andere dagegen ist auch auf Micro-ATX-Boards ausgelegt und lässt somit auch den Einsatz von zwei Erweiterungskarten zu, etwa von zwei Grafikkarten, die im CrossFireX- oder SLI-Gespann arbeiten.

Hierbei handelt es sich um die schwarze Phenom-Version für mITX, die für bis zu sechs 3,5-Zoll-Festplatten oder sogar bis zu elf 2,5-Zoll-Datenträger (z. B. SSDs) Platz bietet. Je drei weniger sind es, wenn auf besagten oberen HDD-Cage zugunsten eines Dualradiators verzichtet wird. Möglich macht's BitFenix' "FlexCage"-Feature, das für zwei entnehmbare Laufwerkskäfige im vorderen Gehäusebereich steht. Entfernt man den oberen, ist zudem der ganze Weg für bis zu 32 cm lange Grafikkarten-Monster frei.

Für eine besonders effiziente Raumnutzung wird die Mini-ITX-Platine beim Phenom liegend montiert, entsprechend ragen Prozessor-Kühler (mit max. 175 mm) in die Höhe, statt sich in die Breite zu erstrecken. Für den Abtransport warmer Abluft ist der vorinstallierte 120-mm-Lüfter im Heck zuständig, während vorn ein vorinstallierter Fan gleichen Formats Frischluft einbläst und durch einen optionalen gleich großen Kollegen ergänzt oder einen größeren Lüfter (bis hinauf zu 230 mm) ausgetauscht werden kann.

Das Netzteil holt sich indessen seine eigene Frischluft über den Boden heran und bläst nach hinten Warmluft aus. Das Gehäuse des Stromgebers kann bis zu 16 cm lang ausfallen, es sind somit auch sehr leistungsfähige Netzteile zur Versorgung von High-End-Hardware kein Problem für das BitFenix Phenom für Mini-ITX. Goldrichtig, schließlich stellen die Eigenschaften "kompakt" und "potent" beim Phenom-Cube keine Widersprüche dar - kleines Gehäuse, großes Design!

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BitFenix Phenom Mini-ITX Gehäuse - weiß

Ein deutlicher Trend geht derzeit zu besonders kompakten Systemen mit Mainboards in den Formfaktoren Micro-ATX oder Mini-ITX als Grundlage. Die kleinen Rechner sollen aber trotzdem nicht weniger bieten können als ihre großen Pendants in ATX. Damit das möglich ist, kommt es auch und gerade auf geeignete PC-Cases an, denn mit ihnen steht und fällt, ob sich potente Hardware und viele Systemkomponenten auf engem Raum versammeln lassen.

Top-Brand BitFenix hat in diesem Bereich mit den Gehäusen der Prodigy-Serie Pionierarbeit geleistet: massig Optionen, sogar Wakü-Tauglichkeit, gute Belüftung, genialer Style und trotzdem alles als raumsparender Cube realisiert. Entsprechend groß war und ist das Interesse an den schicken kleinen Würfeln. Auf diesem Grundkonzept baut BitFenix nun mit der Phenom-Reihe auf, spendiert den Cases aber ein frisches Äußeres.

Die Gestaltung ist alles in allem als "cleaner" zu bezeichnen, statt FyberFlex-Bögen besteht die Extravaganz bei den Phenoms - viel dezenter freilich - in der leicht angeschrägten Frontpartie, die unten und oben mit abgerundeten Kanten dem Auge schmeichelt. Mesh-Gitter drängt sich beim Phenom-Cube dem Betrachter nicht auf, sondern wird von BitFenix in seitliche Lufteinlässe gelegt, durch welche eine adäquate Zufuhr gewährleistet ist.

Somit bleibt bei dieser weißen Version die satte weiße SofTouch-Fläche der Vorderseite ungebrochen und wird lediglich vom schicken dunklen BitFenix-Logo in der unteren Mitte geziert. Schwarzes Mesh im größeren Stil gibt es dann erst im Deckel, wo es den Einsatz von bis zu zwei optionalen 120-mm-Lüftern oder eines 240er-Dualradiators erlaubt. Im Falle des Phenoms für Mini-ITX darf dieser sogar von der ganz dicken Sorte sein und kann Lüfter in Push-Pull-Konfiguration tragen, wobei dann aber auf den oberen HDD-Käfig verzichtet werden muss.

Damit ist der grundlegende Unterschied zwischen zwei Versionen des BitFenix Phenom angesprochen: die eine Variante ist speziell auf Mini-ITX-Platinen zugeschnitten und kann besonders viele Laufwerke beherbergen, die andere dagegen ist auch auf Micro-ATX-Boards ausgelegt und lässt somit auch den Einsatz von zwei Erweiterungskarten zu, etwa von zwei Grafikkarten, die im CrossFireX- oder SLI-Gespann arbeiten.

Hierbei handelt es sich um die weiße Phenom-Version für mITX, die für bis zu sechs 3,5-Zoll-Festplatten oder sogar bis zu elf 2,5-Zoll-Datenträger (z. B. SSDs) Platz bietet. Je drei weniger sind es, wenn auf besagten oberen HDD-Cage zugunsten eines Dualradiators verzichtet wird. Möglich macht's BitFenix' "FlexCage"-Feature, das für zwei entnehmbare Laufwerkskäfige im vorderen Gehäusebereich steht. Entfernt man den oberen, ist zudem der ganze Weg für bis zu 32 cm lange Grafikkarten-Monster frei.

Für eine besonders effiziente Raumnutzung wird die Mini-ITX-Platine beim Phenom liegend montiert, entsprechend ragen Prozessor-Kühler (mit max. 175 mm) in die Höhe, statt sich in die Breite zu erstrecken. Für den Abtransport warmer Abluft ist der vorinstallierte 120-mm-Lüfter im Heck zuständig, während vorn ein vorinstallierter Fan gleichen Formats Frischluft einbläst und durch einen optionalen gleich großen Kollegen ergänzt oder einen größeren Lüfter (bis hinauf zu 230 mm) ausgetauscht werden kann.

Das Netzteil holt sich indessen seine eigene Frischluft über den Boden heran und bläst nach hinten Warmluft aus. Das Gehäuse des Stromgebers kann bis zu 16 cm lang ausfallen, es sind somit auch sehr leistungsfähige Netzteile zur Versorgung von High-End-Hardware kein Problem für das BitFenix Phenom für Mini-ITX. Goldrichtig, schließlich stellen die Eigenschaften "kompakt" und "potent" beim Phenom-Cube keine Widersprüche dar - kleines Gehäuse, großes Design!

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BitFenix Prodigy Mini-ITX Gehäuse - blau

"Prodigy" ist das englische Wort für ein Wunderkind. Dass das kleine Gehäuse diesen Namen bekam, ist zumindest kein Wunder. Denn offensichtlich haben sich die Gehäuse-Spezialisten von BitFenix überlegt, bei ihrem ersten Case speziell für Mini-ITX gleich mit einem Paukenschlag zu beginnen und präsentieren einen Cube der Extraklasse, der Technik-Wunder wahr werden lässt. Die beeindruckendsten Facts des BitFenix Prodigy gebündelt vorweg: Platz für bis zu neun flexibel angeordnete Laufwerke, Lüfter-Slots für Fans zwischen 120 und 230 mm Größe, Montagemöglichkeit für einen 240er-Radiator und die Einsatzmöglichkeit von überlangen Grafikkarten.

Auch äußerlich tritt das Wunderkind sehr eigenständig auf und kann sich bereits dadurch mühelos von der Konkurrenz absetzen. BitFenix beweist nach Survivor und Raider einmal mehr, dass man 'rund' genau so gut kann wie 'eckig' (erinnert sei an das beliebte Shinobi als Midi- oder Big-Tower) und es trotzdem versteht, die eigene Identität immer mitzutransportieren. Dies geschieht unter anderem durch das hauseigene Oberflächen-Material SofTouch, das hier an der Front als auch an Ober- und Unterseite des quaderförmigen Case-Bodys zum Einsatz kommt. Der dortige Auf- bzw. Unterbau dient optisch der Abrundung (im wahrsten Sinne des Wortes) und technisch zugleich als Tragegriffe bzw. als entkoppelnde Standelemente.

Spätestens dieses Transportsystem prädestiniert das kompakte und sieben Kilo leichte Prodigy als LAN-Gehäuse. Unter der SofTouch-Fläche der schicken Bögen setzt BitFenix ein Material namens "FyberFlex" ein, welches einerseits sehr stabil, andererseits aber leicht elastisch ist, weshalb die Bögen weit durchdrückbar sind, ohne zu brechen oder zu verbiegen. Der eigentliche Grundkörper des Prodigy besteht dagegen aus blau gefärbtem Stahl, der auch im Innenraum des Cubes dominiert. Von vorne betrachtet, erscheint das Prodigy in der schlichten Eleganz einer blauen SofTouch-Fläche, die von einem schwarzen Rahmen umfasst wird und unten das schwarze BitFenix-Logo sowie oben eine 5,25-Zoll-Blende aufweist.

An der rechten, geschlossenen Außenseite findet sich ein kleines, aber gut sortiertes I/O-Panel mit Audio-In/Out und zwei intern anschließbaren USB-3.0-Ports. Die linke Seite ist dagegen auf Höhe optional verbaubarer Komponenten wie Grafikkarten oder Festplatten gelocht, um ihnen eine zusätzliche seitliche Frischluftquelle zu eröffnen. Frischluft kommt aber sonst auch von vorne reichlich, denn hinter der Front inkl. Filter lassen sich gleich zwei einblasende 120er-Lüfter positionieren, wobei ein Spectre-Fan bereits vormontiert ist. Stattdessen kann dort aber auch ein einzelner Lüfter größeren Formats arbeiten, maximal darf der sogar 230 mm groß sein, was für Mini-ITX-Cases mindestens rekordverdächtig ist!

Was vorne als Frischluft einströmt, wird hinten und oben als Abluft herausgelassen, wobei im Heck wahlweise der vorinstallierte 120er- oder ein 140er-Rotor Dienst tun kann. An der Decke ist Platz für zwei weitere 120-mm-Lüfter, die aber sogar einem Dualradiator weichen können - phänomenal für die Mini-ITX-Klasse! Um den Einbau zu erleichtern, lässt sich der schwarze Mesh-Abschnitt im Deckel kinderleicht herausnehmen, verzichten muss man dann übrigens auf ein optisches Laufwerk, weil sich der 5,25-Zoll-Schacht auf gleicher Höhe befindet. Darunter sitzen zwei separate HDD-Käfige, die auch um 180 Grad gedreht oder ganz herausgenommen werden können ("FlexCage") und insgesamt fünf 3,5- (werkzeuglos) oder 2,5-Zoll-Festplatten aufnehmen.

 

Weitere SSDs lassen sich hochkant an einem Träger am rechten Seitenteil und an der Trennwand zum Netzteilbereich anschrauben, so dass theoretisch sagenhafte neun kleine Laufwerke unterkommen. Das Netzteil bekommt also - thermisch günstig - einen eigenen Gehäuse-Abschnitt hinten unten zugewiesen und sollte idealerweise mit dem Lüfter nach unten auf vier Gummi-Erhebungen installiert werden, wo ein Lochgitter-Bereich und ein entnehmbarer Staubfilter für kalte Luft und Sauberkeit sorgen. Die Zwischendecke über dem Netzteil besitzt große Öffnungen, um Kabelstränge für die Mainboard-Versorgung hindurchzuleiten, denn die Mini-ITX-Platine wird direkt darüber liegend verschraubt.

Das hat den Vorteil, dass selbst die höchsten Tower-Kühler ungehindert in die Höhe ragen können, sich dabei direkt im Airflow des Heckrotors befinden und Lüfter einer hochkant eingesteckten Grafikkarte Frischluft vom seitlichen Lufteinlass ansaugen können. Wenn sich auf Höhe der VGA eine Festplatte im HDD-Käfig befindet, darf der Pixelbeschleuniger etwa 16,5 cm lang sein, ist dies nicht der Fall und verzichtet man ggf. ganz auf den oberen HDD-Käfig, beträgt die maximal mögliche Ausdehnung satte 31 cm. Die Realisierung eines High-End-Systems auf engstem Raum ist also problemlos möglich und das Prodigy lädt geradezu dazu ein.

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BitFenix Prodigy Mini-ITX Gehäuse - grün

"Prodigy" ist das englische Wort für ein Wunderkind. Dass das kleine Gehäuse diesen Namen bekam, ist zumindest kein Wunder. Denn offensichtlich haben sich die Gehäuse-Spezialisten von BitFenix überlegt, bei ihrem ersten Case speziell für Mini-ITX gleich mit einem Paukenschlag zu beginnen und präsentieren einen Cube der Extraklasse, der Technik-Wunder wahr werden lässt. Die beeindruckendsten Facts des BitFenix Prodigy gebündelt vorweg: Platz für bis zu neun flexibel angeordnete Laufwerke, Lüfter-Slots für Fans zwischen 120 und 230 mm Größe, Montagemöglichkeit für einen 240er-Radiator und die Einsatzmöglichkeit von überlangen Grafikkarten.

Auch äußerlich tritt das Wunderkind sehr eigenständig auf und kann sich bereits dadurch mühelos von der Konkurrenz absetzen. BitFenix beweist nach Survivor und Raider einmal mehr, dass man 'rund' genau so gut kann wie 'eckig' (erinnert sei an das beliebte Shinobi als Midi- oder Big-Tower) und es trotzdem versteht, die eigene Identität immer mitzutransportieren. Dies geschieht unter anderem durch das hauseigene Oberflächen-Material SofTouch, das hier an der Front als auch an Ober- und Unterseite des quaderförmigen Case-Bodys zum Einsatz kommt. Der dortige Auf- bzw. Unterbau dient optisch der Abrundung (im wahrsten Sinne des Wortes) und technisch zugleich als Tragegriffe bzw. als entkoppelnde Standelemente.

Spätestens dieses Transportsystem prädestiniert das kompakte und sieben Kilo leichte Prodigy als LAN-Gehäuse. Unter der SofTouch-Fläche der schicken Bögen setzt BitFenix ein Material namens "FyberFlex" ein, welches einerseits sehr stabil, andererseits aber leicht elastisch ist, weshalb die Bögen weit durchdrückbar sind, ohne zu brechen oder zu verbiegen. Der eigentliche Grundkörper des Prodigy besteht dagegen aus grün gefärbtem Stahl, der auch im Innenraum des Cubes dominiert. Von vorne betrachtet, erscheint das Prodigy in der schlichten Eleganz einer grünen SofTouch-Fläche, die von einem schwarzen Rahmen umfasst wird und unten das schwarze BitFenix-Logo sowie oben eine 5,25-Zoll-Blende aufweist.

An der rechten, geschlossenen Außenseite findet sich ein kleines, aber gut sortiertes I/O-Panel mit Audio-In/Out und zwei intern anschließbaren USB-3.0-Ports. Die linke Seite ist dagegen auf Höhe optional verbaubarer Komponenten wie Grafikkarten oder Festplatten gelocht, um ihnen eine zusätzliche seitliche Frischluftquelle zu eröffnen. Frischluft kommt aber sonst auch von vorne reichlich, denn hinter der Front inkl. Filter lassen sich gleich zwei einblasende 120er-Lüfter positionieren, wobei ein Spectre-Fan bereits vormontiert ist. Stattdessen kann dort aber auch ein einzelner Lüfter größeren Formats arbeiten, maximal darf der sogar 230 mm groß sein, was für Mini-ITX-Cases mindestens rekordverdächtig ist!

Was vorne als Frischluft einströmt, wird hinten und oben als Abluft herausgelassen, wobei im Heck wahlweise der vorinstallierte 120er- oder ein 140er-Rotor Dienst tun kann. An der Decke ist Platz für zwei weitere 120-mm-Lüfter, die aber sogar einem Dualradiator weichen können - phänomenal für die Mini-ITX-Klasse! Um den Einbau zu erleichtern, lässt sich der schwarze Mesh-Abschnitt im Deckel kinderleicht herausnehmen, verzichten muss man dann übrigens auf ein optisches Laufwerk, weil sich der 5,25-Zoll-Schacht auf gleicher Höhe befindet. Darunter sitzen zwei separate HDD-Käfige, die auch um 180 Grad gedreht oder ganz herausgenommen werden können ("FlexCage") und insgesamt fünf 3,5- (werkzeuglos) oder 2,5-Zoll-Festplatten aufnehmen.

 

Weitere SSDs lassen sich hochkant an einem Träger am rechten Seitenteil und an der Trennwand zum Netzteilbereich anschrauben, so dass theoretisch sagenhafte neun kleine Laufwerke unterkommen. Das Netzteil bekommt also - thermisch günstig - einen eigenen Gehäuse-Abschnitt hinten unten zugewiesen und sollte idealerweise mit dem Lüfter nach unten auf vier Gummi-Erhebungen installiert werden, wo ein Lochgitter-Bereich und ein entnehmbarer Staubfilter für kalte Luft und Sauberkeit sorgen. Die Zwischendecke über dem Netzteil besitzt große Öffnungen, um Kabelstränge für die Mainboard-Versorgung hindurchzuleiten, denn die Mini-ITX-Platine wird direkt darüber liegend verschraubt.

Das hat den Vorteil, dass selbst die höchsten Tower-Kühler ungehindert in die Höhe ragen können, sich dabei direkt im Airflow des Heckrotors befinden und Lüfter einer hochkant eingesteckten Grafikkarte Frischluft vom seitlichen Lufteinlass ansaugen können. Wenn sich auf Höhe der VGA eine Festplatte im HDD-Käfig befindet, darf der Pixelbeschleuniger etwa 16,5 cm lang sein, ist dies nicht der Fall und verzichtet man ggf. ganz auf den oberen HDD-Käfig, beträgt die maximal mögliche Ausdehnung satte 31 cm. Die Realisierung eines High-End-Systems auf engstem Raum ist also problemlos möglich und das Prodigy lädt geradezu dazu ein.

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BitFenix Prodigy Mini-ITX Gehäuse - orange

Das schicke BitFenix Prodigy in orange bietet Platz für bis zu neun flexibel angeordnete Laufwerke, Lüfter-Slots für Fans zwischen 120 und 230 mm Größe, Montagemöglichkeit für einen 240er-Radiator und die Einsatzmöglichkeit von überlangen Grafikkarten.

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BitFenix Prodigy Mini-ITX Gehäuse - rot

"Prodigy" ist das englische Wort für ein Wunderkind. Dass das kleine Gehäuse diesen Namen bekam, ist zumindest kein Wunder. Denn offensichtlich haben sich die Gehäuse-Spezialisten von BitFenix überlegt, bei ihrem ersten Case speziell für Mini-ITX gleich mit einem Paukenschlag zu beginnen und präsentieren einen Cube der Extraklasse, der Technik-Wunder wahr werden lässt. Die beeindruckendsten Facts des BitFenix Prodigy gebündelt vorweg: Platz für bis zu neun flexibel angeordnete Laufwerke, Lüfter-Slots für Fans zwischen 120 und 230 mm Größe, Montagemöglichkeit für einen 240er-Radiator und die Einsatzmöglichkeit von überlangen Grafikkarten.

Auch äußerlich tritt das Wunderkind sehr eigenständig auf und kann sich bereits dadurch mühelos von der Konkurrenz absetzen. BitFenix beweist nach Survivor und Raider einmal mehr, dass man 'rund' genau so gut kann wie 'eckig' (erinnert sei an das beliebte Shinobi als Midi- oder Big-Tower) und es trotzdem versteht, die eigene Identität immer mitzutransportieren. Dies geschieht unter anderem durch das hauseigene Oberflächen-Material SofTouch, das hier an der Front als auch an Ober- und Unterseite des quaderförmigen Case-Bodys zum Einsatz kommt. Der dortige Auf- bzw. Unterbau dient optisch der Abrundung (im wahrsten Sinne des Wortes) und technisch zugleich als Tragegriffe bzw. als entkoppelnde Standelemente.

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Was vorne als Frischluft einströmt, wird hinten und oben als Abluft herausgelassen, wobei im Heck wahlweise der vorinstallierte 120er- oder ein 140er-Rotor Dienst tun kann. An der Decke ist Platz für zwei weitere 120-mm-Lüfter, die aber sogar einem Dualradiator weichen können - phänomenal für die Mini-ITX-Klasse! Um den Einbau zu erleichtern, lässt sich der schwarze Mesh-Abschnitt im Deckel kinderleicht herausnehmen, verzichten muss man dann übrigens auf ein optisches Laufwerk, weil sich der 5,25-Zoll-Schacht auf gleicher Höhe befindet. Darunter sitzen zwei separate HDD-Käfige, die auch um 180 Grad gedreht oder ganz herausgenommen werden können ("FlexCage") und insgesamt fünf 3,5- (werkzeuglos) oder 2,5-Zoll-Festplatten aufnehmen.

 

Weitere SSDs lassen sich hochkant an einem Träger am rechten Seitenteil und an der Trennwand zum Netzteilbereich anschrauben, so dass theoretisch sagenhafte neun kleine Laufwerke unterkommen. Das Netzteil bekommt also - thermisch günstig - einen eigenen Gehäuse-Abschnitt hinten unten zugewiesen und sollte idealerweise mit dem Lüfter nach unten auf vier Gummi-Erhebungen installiert werden, wo ein Lochgitter-Bereich und ein entnehmbarer Staubfilter für kalte Luft und Sauberkeit sorgen. Die Zwischendecke über dem Netzteil besitzt große Öffnungen, um Kabelstränge für die Mainboard-Versorgung hindurchzuleiten, denn die Mini-ITX-Platine wird direkt darüber liegend verschraubt.

Das hat den Vorteil, dass selbst die höchsten Tower-Kühler ungehindert in die Höhe ragen können, sich dabei direkt im Airflow des Heckrotors befinden und Lüfter einer hochkant eingesteckten Grafikkarte Frischluft vom seitlichen Lufteinlass ansaugen können. Wenn sich auf Höhe der VGA eine Festplatte im HDD-Käfig befindet, darf der Pixelbeschleuniger etwa 16,5 cm lang sein, ist dies nicht der Fall und verzichtet man ggf. ganz auf den oberen HDD-Käfig, beträgt die maximal mögliche Ausdehnung satte 31 cm. Die Realisierung eines High-End-Systems auf engstem Raum ist also problemlos möglich und das Prodigy lädt geradezu dazu ein.

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