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COOLER MASTER Elite 110 schwarz, Mini-ITX

Das PC-Gehäuse Cooler Master Elite 110 ist ultra-kompakt und bietet trotzdem genügend Raum für die Komponenten. Anders als gewöhnliche Mini-ITX-Gehäuse, bietet das Elite 110 Platz für ein ATX-Netzteil in normaler Größe und eine Grafikkarte bis zu einer Länge von 210 mm. Dank des intelligenten Belüftungssystems dem vorinstallierten Gehäuselüfter bleibt das Elite 110 kühl. Abgerundet wird das Ganze durch die schicke Frontblende in Mesh-Optik.

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COOLER MASTER Elite 130, Mini-ITX

Das Elite 130 ist das Nachfolgemodell des äusserst erfolgreichen Elite 120 und setzt die Tradition der Elite Gehäuse-Serie eindrucksvoll fort. Trotz seiner kompakten Größe können im Elite 130 nahezu alle High-End Komponenten verbaut werden. Neben einem ATX-konformen Netzteil können im Elite 130 auch High-End Grafikkarten mit voller Länge, ein optisches 5.25" Laufwerk und bis zu drei HDDs/ bzw. fünf SSDs verbaut werden.

Für eine noch bessere Kühlleistung kann in der Front ein 120mm Lüfter verbaut werden. Dank des effizienten Kühlstroms, der beiden vorinstallierten Lüftern und der Mesh-Front, bleibt das Innenleben des Elite 130 immer optimal gekühlt.

Wasserkühlung
Das Elite 130 bietet genügend Platz für eine Wasserkühlung mit 120mm Radiator.

Unterstützung von High-End Hardware
Trotz seiner kompakten Größe können im Elite 130 nahezu alle High-End Komponenten verbaut werden. Neben einem ATX-konformen Netzteil können im Elite 130 auch High-End Grafikkarten mit voller Länge, ein optisches 5.25" Laufwerk und bis zu drei HDDs/ bzw. fünf SSDs verbaut werden.

Minimale Größe, maximale Kühlleistung
Damit jederzeit eine optimale Kühlung gewährleistet werden kann, verfügt das Elite 130 über zwei vorinstallierte Lüfter. Ein seitlich installierter 80mm und ein in der Front montierter 120mm Lüfter sorgen dafür, dass das gesamte System ausreichend gekühlt wird.

Zusätzlich verfügt das Elite 130 über Lüftungseinlässe in der Seitenwand, so das der Lüfter einer installierten Grafikkarte direkt auf den Luftstrom zugreifen kann.

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SILVERSTONE SST-ML02B-MXR Milo HTPC Gehäuse - schwarz

Das ML02 bietet genau die Features, die ein Multimedia MoDT (Mobile on Desktop) Gehäuse ausmachen. Die geringe Höhe von nur 82mm stellt die grundlegende Charakteristik dieses MoDT Gehäuses dar. Das ML02 besitzt einen massiven, 4,0mm starken Aluminiumrahmen, der den gesamten, stabilen SECC Innenrahmen umgibt. Die elegante Acryl-Frontblende gibt mit seinem mehrsprachigen, ferngesteuerten LCD, einen perfekten Kontrast und mit Hilfe des intelligenten Kühlungslayouts des LC19 setzt diese kleine Schönheit einen einzigartigen Akzent in jede Multimediaumgebung.

■ Für MoDT Systeme (Mobile on Desktop) entworfen

■ Ultra-schmales Profil von nur 82mm Höhe

■ Solider Stahl Innenrahmen sichert leisesten Betrieb

■ Inklusive Fernbedienung und mehrsprachigem LCD (ML02MX Version)

■ Inklusive lüfterlosem Netzteil

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CORSAIR Carbide Air 240 Micro-ATX / Mini-ITX Cube - schwarz schwarz

Das clevere, unkonventionelle Cube-Design des Corsair Carbide Air 240 ist optimiert für hochentwickelte Luftkühlungs- und Wasserkühlungskonfigurationen. Es nimmt ein oder zwei 240-mm-Radiatoren sowie ein Mini-ITX- oder Micro-ATX-Mainboard auf. Die drei mitgelieferten 120-mm-Lüfter garantieren überragende Belüftung. Diese können durch bis zu fünf weitere Lüfter ergänzt werden. Das Ganze wird durch ein Seitenfenster abgerundet, welches freien Einblick auf die Komponenten im Gehäuseinneren bietet.

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NANOXIA Project S - Silber

Mit dem Project S – inspiriert durch das NanoXia Project, das wir seinerzeit zur Computex 2015 entwickelt hatten – präsentieren wir erstmalig ein vollwertiges HTPC-Gehäuse mit einem besonderen Dreh.

Das edle HTPC-Case bietet ausreichend Platz für ATX Mainboards und Standard-ATX Netzteile. Zwei 3,5 Zoll HDD, sowie drei 2,5 Zoll SSD können mit in dem edlen HTPC-Gehäuse untergebracht werden. Die Montage der 3,5 Zoll Laufwerke erfolgt dabei entkoppelt in einem praktischen HDD-Halter, der bei Bedarf jederzeit entnommen werden kann, um Platz für Radiatoren oder zusätzliche Lüfter zu schaffen.

Ausgestattet mit vielen praktischen Features, wie vollmodularen HDD-Halterungen, magnetischen Staubfiltern, einem Deckel aus kratzfestem, gehärtetem Glas oder der Möglichkeit, mehrere Radiatoren zu verbauen, bietet das Project S noch eine weitere Besonderheit. So kann es jederzeit aufrecht hingestellt und als Midi-Tower genutzt werden. Die Verwendung von hochwertigen Materialien garantiert dem Project S zudem maximale Stabilität.

Das absolute Highlight des Project S ist aber mit Sicherheit das ausgeklügelte Schubladendesign. Die Schublade lässt sich zur Installation oder Wartung des Systems ganz bequem herausziehen – selbst bei vollständig installierter Hardware und im laufenden Betrieb. Der Deckel aus gehärtetem Glas erlaubt zudem noch den ungehinderten Einblick auf die verbaute Hardware. Da das „tempered glass“ kratzfest ist, kann problemlos ein Monitor auf dem Deckel abgestellt werden.

In der von vorne gesehenen rechten Ecke der Gehäusefront findet sich das I/O-Panel mit 2 x 3.0 USB und 1 x 3.1 Typ C USB, sowie die obligatorischen Audio-Anschlüsse. Oberhalb davon sind der Power-, Reset-, sowie der LED An/Aus Schalter lokalisiert. Das edle und dabei doch gewollt schlichte Frontdesign wird nochmals durch eine RGB LED Leiste hervorgehoben, welche den unteren Teil der Front ziert. Um zwischen den verschiedenen Farben zu wählen, reicht ein einfacher Druck auf den LED-Schalter im I/O-Panel. Wer auf die LED-Beleuchtung verzichten möchte, kann die LED über den LED An/Aus Schalter jederzeit deaktivieren.

Ein 120 mm Lüfter aus der CoolForce Lüfter-Serie ist bereits in der Rückseite vorinstalliert. Insgesamt lassen sich acht Gehäuselüfter einbauen. So finden hinter der Front zwei 120 oder 140 mm Lüfter Platz. Bei Bedarf können drei weitere 120 mm Lüfter an der rechten Gehäuseseite montiert werden und zwei 120 mm Lüfter an der linken Seite*, um die Kühlleistung zu erhöhen. Magnetische Staubfilter an beiden Seiten, sowie ein leicht zu reinigender Filter hinter der Gehäusefront sorgen dafür, dass Staub nicht ins Gehäuseinnere eindringen kann.

Das Project S lässt sich effizient mit Radiatoren oder kompakten Wasserkühlungen ausstatten, nicht nur hinter der Gehäusefront, sondern auch an beide Seiten. Die Front nimmt 240 oder 280 mm oder Kompakt-Wasserkühlung auf. An der rechten Gehäuseseite findet wiederum ein 120 oder 240 mm Radiator Platz, während die linke Seite einen 120 mm Radiator zulässt*.

Im Project S lassen sich jederzeit Grafikkarten mit einer Länge von 400 mm installieren und für aktuelle CPU-Kühler steht eine Höhe von 170 mm zur Verfügung.

*Bitte beachten Sie, dass zur Installation von Lüftern oder einem Radiator an der linken Seite der 3,5 Zoll HDD-Halter entfernt werden muss.

Abgebildete Hardware ist nicht im Lieferumfang enthalten.

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Aerocool Strike-X Cube Micro-ATX Gehäuse - schwarz

Das Gehäuse Aerocool Strike-X Cube bietet mit einem 5,25"-Einbauschächten und jeweils drei Einbauplätzen für interne 3,5"- und 2,5"-Festplatten oder SSDs genug Platz für Festplatten, optische Laufwerke und Funktionsblenden nach Wahl.
Die drei der 3,5"-Einbauschächte können auch für 2,5"-Festplatten oder SSDs verwendet werden und zudem sind zwei weitere Schächte für 2,5"-Laufwerke vorhanden. An der Rückseite befinden sich vier Slots für Erweiterungskarten sowie zwei Schlauchöffnungen für eine Wasserkühlung.
Das Xpredator Cube wird mit einem 200-mm-LED-Lüfter an der Gehäusefront und einem 140-mm-Lüfter an der Rückseite geliefert, welcher durch weitere Lüfter ergänzt werden können.

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Aerocool Strike-X Cube Micro-ATX Gehäuse - schwarz/rot

Das Gehäuse Aerocool Strike-X Cube bietet mit einem 5,25"-Einbauschächten und jeweils drei Einbauplätzen für interne 3,5"- und 2,5"-Festplatten oder SSDs genug Platz für Festplatten, optische Laufwerke und Funktionsblenden nach Wahl. Die drei der 3,5"-Einbauschächte können auch für 2,5"-Festplatten oder SSDs verwendet werden und zudem sind zwei weitere Schächte für 2,5"-Laufwerke vorhanden. An der Rückseite befinden sich vier Slots für Erweiterungskarten sowie zwei Schlauchöffnungen für eine Wasserkühlung. Das Xpredator Cube wird mit einem 200-mm-LED-Lüfter an der Gehäusefront und einem 140-mm-Lüfter an der Rückseite geliefert, welcher durch weitere Lüfter ergänzt werden können.

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Aerocool Strike-X Cube Micro-ATX Gehäuse - weiß/schwarz

Das Gehäuse Aerocool Strike-X Cube bietet mit einem 5,25"-Einbauschächten und jeweils drei Einbauplätzen für interne 3,5"- und 2,5"-Festplatten oder SSDs genug Platz für Festplatten, optische Laufwerke und Funktionsblenden nach Wahl. Die drei der 3,5"-Einbauschächte können auch für 2,5"-Festplatten oder SSDs verwendet werden und zudem sind zwei weitere Schächte für 2,5"-Laufwerke vorhanden. An der Rückseite befinden sich vier Slots für Erweiterungskarten sowie zwei Schlauchöffnungen für eine Wasserkühlung. Das Xpredator Cube wird mit einem 200-mm-LED-Lüfter an der Gehäusefront und einem 140-mm-Lüfter an der Rückseite geliefert, welcher durch weitere Lüfter ergänzt werden können.

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Aerocool Xpredator Cube Micro-ATX Gehäuse - weiß

Mit dem Xpredator Cube, der hier als weiße Version mit schwarzen Abschnitten in Front und Deckel angeboten wird, erweitert Aerocool seine Xpredator-Gehäusereihe und stellt die Möglichkeit in den Fokus, sehr kräftige Kleinstsysteme mit Mini-ITX- oder Micro-ATX-Mainboard als Herzstück zu bauen, die entweder per massiv gutem Aircooling oder mittels üppiger Wasserkühlung auf Temperatur gehalten werden. Das Design des Xpredator Cubes lässt dabei ohne Zweifel erkennen, welcher Aerocool-Gehäusereihe das Small-Form-Factor-Case zuzuordnen ist.

Das beginnt bei der markanten Frontpartie mit viel Mesh, geht über das nahezu eins zu eins dem Xpredator X3 Midi-Tower entliehenem I/O-Panel mit seinen zwei USB-3.0-Ports und den zwei Lüftersteuerungs-Drehknöpfen (je Kanal max. 15 Watt) und wird mit am deutlichsten am Deckel, wo sich mit Hilfe eines Schiebereglers an der linken Seite vier weiße, keilförmige Lüftungsklappen öffnen und schließen lassen. Je nach Situation kann somit dem Silent-Betrieb Vorrang eingeräumt werden (geschlossen) oder es wird das Kühlpotenzial der darunter liegenden Lüfter (optional 2x 120 oder 140 mm) bzw. eines Radiators (bis 240 oder 280 mm) erhöht (offen).

Der Aerocool Xpredator Cube ist nicht nur Top-seitig außerordentlich aufnahmefreudig, er kann außerdem an zwei Heckpositionen mit 120er- oder 140er-Fans bestückt werden (ein 140er ist bereits vorinstalliert) und hinter der schwarzen Lochgitter-Front lassen sich neben einem weiteren Dual-Wärmetauscher (max. 240/280 mm) auch zwei 120- oder 140-mm-Lüfter platzieren, wenn man nicht beim großen 200-mm-Propeller bleiben will, der dort von Aerocool vorangebracht ist. Das Cooling - egal ob mit Luft oder Wasser - ist also für ein Kompaktgehäuse extrem gut realisierbar. Noch dazu ist die Raumaufteilung im Inneren des Xpredator Cubes als sehr modern zu bezeichnen.

Der obere Bereich ist dabei ganz allein der liegenden Mini-ITX- oder Micro-ATX-Platine, der oder den Grafikkarten (bis 34,5 cm ohne Frontlüfter!) und einem Prozessorkühler (max. 19 cm ohne Deckellüfter) vorbehalten. Außerdem ggf. noch einem externen 5,25-Zoll-ODD, dessen Rahmen ist entfernbar (z. B. wenn ein Dual-Radiator im Deckel eingesetzt werden soll), dieser kann aber an seiner Unterseite auch zwei 2,5-Zoll-Laufwerke tragen. In der unteren Etage ist ein entnehmbarer Käfig für weitere drei der kleinen oder wahlweise auch 3,5 Zoll großen Datenträger vorhanden. Die großen Festplatten werden werkzeuglos und entkoppelt montiert.

Ebenso das ATX-Netzteil, das auch hier unterzubringen ist und den kompletten Raum bis zur Front nutzen kann (mindestens 32 cm). Frischluft saugt es dabei von der rechten Außenseite an und bläst sie nach hinten aus, ein magnetisch haftender Filter schützt die PSU vor Staub. Dieses Doppelkammer-Layout verschafft den Komponenten im Aerocool Xpredator Cube nicht nur enorm viel Platz, sondern trägt auch deutlich dazu bei, dass sich die Hardware nicht gegenseitig aufheizt. Außerdem zeigt der Blick durch das oben angebrachte Window im linken Seitenteil lediglich die ansehnlichen Parts, während langweilige SSDs/HDDs und Kabelstränge verborgen sind. 

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ANTEC ISK 110 VESA, Mini-ITX





Das Antec ISK 110 VESA ist ein besonders kompaktes und platzsparendes Gehäuse.

Neben einem Mini-ITX-Mainboard können auch zwei 2,5"-Laufwerke eingebaut werden.

An den Seiten verfügt das Gehäuse über großzügige Luftöffnungen, welche eine gute Kühlung der Komponenten gewährleisten.

An der Vorderseite verfügt das ISK 110 VESA über vier USB-Anschlüsse und einen Headset-Anschluss.

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ANTEC ISK Family 110 VESA Mini-ITX - schwarz/silber

Ein kleines Gehäuse muss nicht zwangsläufig weniger Funktionen bedeuten. Mit dem ISK 110 VESA bietet Antec ein sehr kleines Mini-ITX-Gehäuse an, das man über den VESA-Standard an die Rückseite eines Monitors anbringen kann.

Das ISK 110 VESA erscheint in einem schlichten schwarz-silbernen Gehäuse, das aus 0,8 mm dünnen Stahl und Kunststoff gefertigt ist. Das Gehäuse ist großzügig mit Mesh verziert, was zu einer besseren Belüftung der Komponenten führt. Vorne besitzt es vier USB-2.0-Ports sowie zwei Audio-Buchsen, sehr leicht erreichbar, neben dem Power-Knopf.

In seinem Innern kann das ISK 110 VESA zwei 2,5-Zoll-Laufwerke fassen und dank seiner 78 mm Breite sogar einen Low-Profile-CPU-Kühler aufnehmen.

Ein 90 Watt starker Adapter dient als externes Netzteil und treibt das Mini-Gehäuse platzsparend an. Dieses externe Netzteil läuft mit einer Effizienz von satten 92 %, was es auch besonders stromsparend macht.

Das Gehäuse beinhaltet zudem eine integrierte Diebstahlsicherung mit Schloss.

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ANTEC ISK Family 300 Mini-ITX inkl. 150 Watt Netzteil - schwarz

Ein kleines Gehäuse muss nicht zwangsläufig weniger Funktionen bedeuten. Mit dem ISK 300 bietet Antec ein sehr kleines, jedoch äußerst schickes und funktionales Mini-ITX-Gehäuse an, das sogar über einen externen 5,25-Zoll-Slot für Slim-Laufwerke verfügt.

Das ISK 300 erscheint in einem glänzenden schwarzen Gehäuse, das aus 0,8 mm dünnen kaltgewälztem Stahl gefertigt ist. Das Gehäuse ist mehrfach mit Mesh verziert, was zu einer besseren Belüftung der Komponenten führt. Vorne besitzt es zwei USB-3.0-Ports sowie zwei Audio-Buchsen (unterstützen AC97 und HDA) und einen eSATA-Anschluss. Alle sind sehr leicht erreichbar neben dem Power-Knopf unter der Slim-Laufwerk-Blende angelegt.

In seinem Innern kann das ISK 300 neben einem externen 5,25-Zoll-Laufwerk auch zwei 2,5-Zoll-Laufwerke fassen. Zudem ist seitlich bereits ein 80 mm großer TriCool-Lüfter integriert. Dieser lässt sich sogar mit einer 3-Stufenregelung kontrollieren. Ein weiteres Plus ist wohl auch das bereits vorinstallierte 150 Watt starke Netzteil beim ISK 300.

In der Rückseite sind viele Anschlussöffnungen freigelegt. So finden sich Öffnungen für Antennen, HDMI-, USB- oder DisplayPorts als auch für einen Ethernet-Anschluss.

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ANTEC ISK Family 310 Mini-ITX inkl. 150 Watt Netzteil - schwarz/

Mini-ITX-Desktoplösung 2 x USB 2.0 1 x eSATA AC'97-/HD-Audioein- und -ausgang Seitlicher 80 mm TriCool Lüfter Ein äußerer schmaler optischer 13,3 cm Laufwerkeinschub

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BitFenix Colossus M Mini-ITX Gehäuse RED/BLUE/GREEN LED - schwar

Im Gegensatz zum Colossus Big-Tower, bietet das schwarze Colossus M Mini-ITX nur eine einzige LED-Leiste und vereint diese mit der schnittigen Schlichtheit des Phenom-Gehäuses. Die gewagten Kanten und Linien verleihen dem Colossus M Mini-ITX einen aggressiven Look.

An der leicht spitz zulaufenden Front befindet sich darüber hinaus nur noch das mittig angebrachte BitFenix-Logo. Sie kann aufgeklappt werden, um Zugriff auf einen 5,25-Zoll-Schacht zu gewähren. Die LiteTrak-Technologie schafft eine ungebrochene Lichtlinie zwischen Front und Seitenwand des Gehäuses. Die Multimode-LEDs können je nach Laune des Nutzers per Knopfdruck die Farbe wechseln (Rot, Grün oder Blau), auf pulsierende Farbrotation gestellt oder komplett deaktiviert werden.

Die BitFenix SofTouch-Oberfläche befindet sich an der Oberseite und den Seiten, sorgt für einen einzigartigen Qualitäts-Finish und überzeugt durch eine Verarbeitung der Extraklasse. Auf der Unterseite sorgen vier entkoppelnde Standfüße für stabilen Halt. Das gut zugängliche I/O-Panel ist auf der rechten Seite angebracht und bietet je einen HD-Audio-Ein- und Ausgang sowie zwei schnelle USB-3.0-Ports. Darunter befinden sich der Reset- und Power-Taster.

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BitFenix Phenom M Micro-ATX Gehäuse - schwarz

BitFenix Phenom Micro-ATX. Formfaktor: Small Form Factor (SFF), Typ: PC, Materialien: Kunststoff, Stahl. Energielieferung Platzierung: Boden. Installierte Lüfter hinten: 1x 120 mm, Unterstützer Rear-Gebläsedurchmesser: 120, 140 mm, Unterstütze Obergebläsedurchmesser: 12 cm. Unterstützte Hard-Disk Drive Größen: 63, 5, 88, 9 mm (2.5, 3.5"). Breite: 25 cm, Tiefe: 37,4 cm, Höhe: 33 cm

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BitFenix Phenom M Micro-ATX Gehäuse - weiß

Ein deutlicher Trend geht derzeit zu besonders kompakten Systemen mit Mainboards in den Formfaktoren Micro-ATX oder Mini-ITX als Grundlage. Die kleinen Rechner sollen aber trotzdem nicht weniger bieten können als ihre großen Pendants in ATX. Damit das möglich ist, kommt es auch und gerade auf geeignete PC-Cases an, denn mit ihnen steht und fällt, ob sich potente Hardware und viele Systemkomponenten auf engem Raum versammeln lassen.

Top-Brand BitFenix hat in diesem Bereich mit den Gehäusen der Prodigy-Serie Pionierarbeit geleistet: massig Optionen, sogar Wakü-Tauglichkeit, gute Belüftung, genialer Style und trotzdem alles als raumsparender Cube realisiert. Entsprechend groß war und ist das Interesse an den schicken kleinen Würfeln. Auf diesem Grundkonzept baut BitFenix nun mit der Phenom-Reihe auf, spendiert den Cases aber ein frisches Äußeres.

Die Gestaltung ist alles in allem als "cleaner" zu bezeichnen, statt FyberFlex-Bögen besteht die Extravaganz bei den Phenoms - viel dezenter freilich - in der leicht angeschrägten Frontpartie, die unten und oben mit abgerundeten Kanten dem Auge schmeichelt. Mesh-Gitter drängt sich beim Phenom-Cube dem Betrachter nicht auf, sondern wird von BitFenix in seitliche Lufteinlässe gelegt, durch welche eine adäquate Zufuhr gewährleistet ist.

Somit bleibt bei dieser weißen Version die satte weiße SofTouch-Fläche der Vorderseite ungebrochen und wird lediglich vom schicken dunklen BitFenix-Logo in der unteren Mitte geziert. Schwarzes Mesh im größeren Stil gibt es dann erst im Deckel, wo es den Einsatz von bis zu zwei optionalen 120-mm-Lüftern oder eines 240er-Dualradiators erlaubt. Im Falle des Phenoms für Micro-ATX darf dieser allerdings nicht dicker als 27 mm sein und passt nur bei Verwendung einer einzigen Grafikkarte hinein.

Damit ist der grundlegende Unterschied zwischen zwei Versionen des BitFenix Phenom angesprochen: die eine Variante ist speziell auf Mini-ITX-Platinen zugeschnitten und kann besonders viele Laufwerke beherbergen, die andere dagegen ist auch auf Micro-ATX-Boards ausgelegt und lässt somit auch den Einsatz von zwei Erweiterungskarten zu, etwa von zwei Grafikkarten, die im CrossFireX- oder SLI-Gespann arbeiten.

Hierbei handelt es sich um die weiße Phenom-Version für mATX, die bis zu fünf Datenträger im 3,5- oder 2,5-Zoll-Format aufnehmen kann, mit zwei vorinstallierten 120-mm-Lüftern (im Heck und im Boden) bestückt ist und die fünf PCI-Slots für Micro-ATX-Motherboards aufweist. Besonderer Clou ist dabei, dass das Mainboard kopfüber und auf einem links gelegenen Tray montiert wird, so dass sich Grafikkarte(n) (bis zu 320 mm!) und Netzteil nicht ins Gehege kommen.

 

Das Netzteil wiederum ist ebenso ungewöhnlich positioniert, nämlich aufrecht stehend direkt hinter der Front, mit dem Lüfter nach vorne ausgerichtet, um von dort Frischluft für die Eigenkühlung anzusaugen. Warme Abluft wird dann nach unten unter das Phenom herausgeblasen. Diese Airflow-Ausrichtung ist auch allgemein von BitFenix vorgesehen: oben kalte Luft rein, unten und hinten warme Luft raus. Statt Lüftern lassen sich im Boden allerdings auch zwei Festplatten platzieren. Der Strom wird über eine intern vorverlegte Kabelverlängerung vom gut zugänglichen Kaltgeräteanschluss an der Gehäuserückseite zum Netzteil geleitet. Der flache Adapter-Stecker ist gewinkelt, so dass er mit allen Netzteilen voll kompatibel ist. Die Füße an der Unterseite des Gehäuses können abgeschraubt werden und verfügen über eine Klebefläche, mittels derer ihre Position flexibel wählbar ist.

Damit die erwärmte Luft des Netzteils dann nicht über den Boden wieder hinaufsteigt, liefert BitFenix den "Heat Shield" mit, eine magnetisch haftende Platte, welche die Bodenöffnungen verschließt. Aber Laufwerke lassen sich auch anders unterbringen, etwa am "Storage Rack", einem horizontalen Träger vor dem rechten Seitenteil. Und selbst wenn man diesen nicht entfernt, steht CPU-Kühlern immer noch ein Raum von bis zu 160 mm im Phenom zur Verfügung - kleines Gehäuse, großes Design!

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BitFenix Phenom Mini-ITX Gehäuse - schwarz

Ein deutlicher Trend geht derzeit zu besonders kompakten Systemen mit Mainboards in den Formfaktoren Micro-ATX oder Mini-ITX als Grundlage. Die kleinen Rechner sollen aber trotzdem nicht weniger bieten können als ihre großen Pendants in ATX. Damit das möglich ist, kommt es auch und gerade auf geeignete PC-Cases an, denn mit ihnen steht und fällt, ob sich potente Hardware und viele Systemkomponenten auf engem Raum versammeln lassen.

Top-Brand BitFenix hat in diesem Bereich mit den Gehäusen der Prodigy-Serie Pionierarbeit geleistet: massig Optionen, sogar Wakü-Tauglichkeit, gute Belüftung, genialer Style und trotzdem alles als raumsparender Cube realisiert. Entsprechend groß war und ist das Interesse an den schicken kleinen Würfeln. Auf diesem Grundkonzept baut BitFenix nun mit der Phenom-Reihe auf, spendiert den Cases aber ein frisches Äußeres.

Die Gestaltung ist alles in allem als "cleaner" zu bezeichnen, statt FyberFlex-Bögen besteht die Extravaganz bei den Phenoms - viel dezenter freilich - in der leicht angeschrägten Frontpartie, die unten und oben mit abgerundeten Kanten dem Auge schmeichelt. Mesh-Gitter drängt sich beim Phenom-Cube dem Betrachter nicht auf, sondern wird von BitFenix in seitliche Lufteinlässe gelegt, durch welche eine adäquate Zufuhr gewährleistet ist.

Somit bleibt bei dieser schwarzen Version die satte schwarze SofTouch-Fläche der Vorderseite ungebrochen und wird lediglich vom schicken dunklen BitFenix-Logo in der unteren Mitte geziert. Schwarzes Mesh im größeren Stil gibt es dann erst im Deckel, wo es den Einsatz von bis zu zwei optionalen 120-mm-Lüftern oder eines 240er-Dualradiators erlaubt. Im Falle des Phenoms für Mini-ITX darf dieser sogar von der ganz dicken Sorte sein und kann Lüfter in Push-Pull-Konfiguration tragen, wobei dann aber auf den oberen HDD-Käfig verzichtet werden muss.

Damit ist der grundlegende Unterschied zwischen zwei Versionen des BitFenix Phenom angesprochen: die eine Variante ist speziell auf Mini-ITX-Platinen zugeschnitten und kann besonders viele Laufwerke beherbergen, die andere dagegen ist auch auf Micro-ATX-Boards ausgelegt und lässt somit auch den Einsatz von zwei Erweiterungskarten zu, etwa von zwei Grafikkarten, die im CrossFireX- oder SLI-Gespann arbeiten.

Hierbei handelt es sich um die schwarze Phenom-Version für mITX, die für bis zu sechs 3,5-Zoll-Festplatten oder sogar bis zu elf 2,5-Zoll-Datenträger (z. B. SSDs) Platz bietet. Je drei weniger sind es, wenn auf besagten oberen HDD-Cage zugunsten eines Dualradiators verzichtet wird. Möglich macht's BitFenix' "FlexCage"-Feature, das für zwei entnehmbare Laufwerkskäfige im vorderen Gehäusebereich steht. Entfernt man den oberen, ist zudem der ganze Weg für bis zu 32 cm lange Grafikkarten-Monster frei.

Für eine besonders effiziente Raumnutzung wird die Mini-ITX-Platine beim Phenom liegend montiert, entsprechend ragen Prozessor-Kühler (mit max. 175 mm) in die Höhe, statt sich in die Breite zu erstrecken. Für den Abtransport warmer Abluft ist der vorinstallierte 120-mm-Lüfter im Heck zuständig, während vorn ein vorinstallierter Fan gleichen Formats Frischluft einbläst und durch einen optionalen gleich großen Kollegen ergänzt oder einen größeren Lüfter (bis hinauf zu 230 mm) ausgetauscht werden kann.

Das Netzteil holt sich indessen seine eigene Frischluft über den Boden heran und bläst nach hinten Warmluft aus. Das Gehäuse des Stromgebers kann bis zu 16 cm lang ausfallen, es sind somit auch sehr leistungsfähige Netzteile zur Versorgung von High-End-Hardware kein Problem für das BitFenix Phenom für Mini-ITX. Goldrichtig, schließlich stellen die Eigenschaften "kompakt" und "potent" beim Phenom-Cube keine Widersprüche dar - kleines Gehäuse, großes Design!

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BitFenix Phenom Mini-ITX Gehäuse - weiß

Ein deutlicher Trend geht derzeit zu besonders kompakten Systemen mit Mainboards in den Formfaktoren Micro-ATX oder Mini-ITX als Grundlage. Die kleinen Rechner sollen aber trotzdem nicht weniger bieten können als ihre großen Pendants in ATX. Damit das möglich ist, kommt es auch und gerade auf geeignete PC-Cases an, denn mit ihnen steht und fällt, ob sich potente Hardware und viele Systemkomponenten auf engem Raum versammeln lassen.

Top-Brand BitFenix hat in diesem Bereich mit den Gehäusen der Prodigy-Serie Pionierarbeit geleistet: massig Optionen, sogar Wakü-Tauglichkeit, gute Belüftung, genialer Style und trotzdem alles als raumsparender Cube realisiert. Entsprechend groß war und ist das Interesse an den schicken kleinen Würfeln. Auf diesem Grundkonzept baut BitFenix nun mit der Phenom-Reihe auf, spendiert den Cases aber ein frisches Äußeres.

Die Gestaltung ist alles in allem als "cleaner" zu bezeichnen, statt FyberFlex-Bögen besteht die Extravaganz bei den Phenoms - viel dezenter freilich - in der leicht angeschrägten Frontpartie, die unten und oben mit abgerundeten Kanten dem Auge schmeichelt. Mesh-Gitter drängt sich beim Phenom-Cube dem Betrachter nicht auf, sondern wird von BitFenix in seitliche Lufteinlässe gelegt, durch welche eine adäquate Zufuhr gewährleistet ist.

Somit bleibt bei dieser weißen Version die satte weiße SofTouch-Fläche der Vorderseite ungebrochen und wird lediglich vom schicken dunklen BitFenix-Logo in der unteren Mitte geziert. Schwarzes Mesh im größeren Stil gibt es dann erst im Deckel, wo es den Einsatz von bis zu zwei optionalen 120-mm-Lüftern oder eines 240er-Dualradiators erlaubt. Im Falle des Phenoms für Mini-ITX darf dieser sogar von der ganz dicken Sorte sein und kann Lüfter in Push-Pull-Konfiguration tragen, wobei dann aber auf den oberen HDD-Käfig verzichtet werden muss.

Damit ist der grundlegende Unterschied zwischen zwei Versionen des BitFenix Phenom angesprochen: die eine Variante ist speziell auf Mini-ITX-Platinen zugeschnitten und kann besonders viele Laufwerke beherbergen, die andere dagegen ist auch auf Micro-ATX-Boards ausgelegt und lässt somit auch den Einsatz von zwei Erweiterungskarten zu, etwa von zwei Grafikkarten, die im CrossFireX- oder SLI-Gespann arbeiten.

Hierbei handelt es sich um die weiße Phenom-Version für mITX, die für bis zu sechs 3,5-Zoll-Festplatten oder sogar bis zu elf 2,5-Zoll-Datenträger (z. B. SSDs) Platz bietet. Je drei weniger sind es, wenn auf besagten oberen HDD-Cage zugunsten eines Dualradiators verzichtet wird. Möglich macht's BitFenix' "FlexCage"-Feature, das für zwei entnehmbare Laufwerkskäfige im vorderen Gehäusebereich steht. Entfernt man den oberen, ist zudem der ganze Weg für bis zu 32 cm lange Grafikkarten-Monster frei.

Für eine besonders effiziente Raumnutzung wird die Mini-ITX-Platine beim Phenom liegend montiert, entsprechend ragen Prozessor-Kühler (mit max. 175 mm) in die Höhe, statt sich in die Breite zu erstrecken. Für den Abtransport warmer Abluft ist der vorinstallierte 120-mm-Lüfter im Heck zuständig, während vorn ein vorinstallierter Fan gleichen Formats Frischluft einbläst und durch einen optionalen gleich großen Kollegen ergänzt oder einen größeren Lüfter (bis hinauf zu 230 mm) ausgetauscht werden kann.

Das Netzteil holt sich indessen seine eigene Frischluft über den Boden heran und bläst nach hinten Warmluft aus. Das Gehäuse des Stromgebers kann bis zu 16 cm lang ausfallen, es sind somit auch sehr leistungsfähige Netzteile zur Versorgung von High-End-Hardware kein Problem für das BitFenix Phenom für Mini-ITX. Goldrichtig, schließlich stellen die Eigenschaften "kompakt" und "potent" beim Phenom-Cube keine Widersprüche dar - kleines Gehäuse, großes Design!

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BitFenix Prodigy Mini-ITX Gehäuse - blau

"Prodigy" ist das englische Wort für ein Wunderkind. Dass das kleine Gehäuse diesen Namen bekam, ist zumindest kein Wunder. Denn offensichtlich haben sich die Gehäuse-Spezialisten von BitFenix überlegt, bei ihrem ersten Case speziell für Mini-ITX gleich mit einem Paukenschlag zu beginnen und präsentieren einen Cube der Extraklasse, der Technik-Wunder wahr werden lässt. Die beeindruckendsten Facts des BitFenix Prodigy gebündelt vorweg: Platz für bis zu neun flexibel angeordnete Laufwerke, Lüfter-Slots für Fans zwischen 120 und 230 mm Größe, Montagemöglichkeit für einen 240er-Radiator und die Einsatzmöglichkeit von überlangen Grafikkarten.

Auch äußerlich tritt das Wunderkind sehr eigenständig auf und kann sich bereits dadurch mühelos von der Konkurrenz absetzen. BitFenix beweist nach Survivor und Raider einmal mehr, dass man 'rund' genau so gut kann wie 'eckig' (erinnert sei an das beliebte Shinobi als Midi- oder Big-Tower) und es trotzdem versteht, die eigene Identität immer mitzutransportieren. Dies geschieht unter anderem durch das hauseigene Oberflächen-Material SofTouch, das hier an der Front als auch an Ober- und Unterseite des quaderförmigen Case-Bodys zum Einsatz kommt. Der dortige Auf- bzw. Unterbau dient optisch der Abrundung (im wahrsten Sinne des Wortes) und technisch zugleich als Tragegriffe bzw. als entkoppelnde Standelemente.

Spätestens dieses Transportsystem prädestiniert das kompakte und sieben Kilo leichte Prodigy als LAN-Gehäuse. Unter der SofTouch-Fläche der schicken Bögen setzt BitFenix ein Material namens "FyberFlex" ein, welches einerseits sehr stabil, andererseits aber leicht elastisch ist, weshalb die Bögen weit durchdrückbar sind, ohne zu brechen oder zu verbiegen. Der eigentliche Grundkörper des Prodigy besteht dagegen aus blau gefärbtem Stahl, der auch im Innenraum des Cubes dominiert. Von vorne betrachtet, erscheint das Prodigy in der schlichten Eleganz einer blauen SofTouch-Fläche, die von einem schwarzen Rahmen umfasst wird und unten das schwarze BitFenix-Logo sowie oben eine 5,25-Zoll-Blende aufweist.

An der rechten, geschlossenen Außenseite findet sich ein kleines, aber gut sortiertes I/O-Panel mit Audio-In/Out und zwei intern anschließbaren USB-3.0-Ports. Die linke Seite ist dagegen auf Höhe optional verbaubarer Komponenten wie Grafikkarten oder Festplatten gelocht, um ihnen eine zusätzliche seitliche Frischluftquelle zu eröffnen. Frischluft kommt aber sonst auch von vorne reichlich, denn hinter der Front inkl. Filter lassen sich gleich zwei einblasende 120er-Lüfter positionieren, wobei ein Spectre-Fan bereits vormontiert ist. Stattdessen kann dort aber auch ein einzelner Lüfter größeren Formats arbeiten, maximal darf der sogar 230 mm groß sein, was für Mini-ITX-Cases mindestens rekordverdächtig ist!

Was vorne als Frischluft einströmt, wird hinten und oben als Abluft herausgelassen, wobei im Heck wahlweise der vorinstallierte 120er- oder ein 140er-Rotor Dienst tun kann. An der Decke ist Platz für zwei weitere 120-mm-Lüfter, die aber sogar einem Dualradiator weichen können - phänomenal für die Mini-ITX-Klasse! Um den Einbau zu erleichtern, lässt sich der schwarze Mesh-Abschnitt im Deckel kinderleicht herausnehmen, verzichten muss man dann übrigens auf ein optisches Laufwerk, weil sich der 5,25-Zoll-Schacht auf gleicher Höhe befindet. Darunter sitzen zwei separate HDD-Käfige, die auch um 180 Grad gedreht oder ganz herausgenommen werden können ("FlexCage") und insgesamt fünf 3,5- (werkzeuglos) oder 2,5-Zoll-Festplatten aufnehmen.

 

Weitere SSDs lassen sich hochkant an einem Träger am rechten Seitenteil und an der Trennwand zum Netzteilbereich anschrauben, so dass theoretisch sagenhafte neun kleine Laufwerke unterkommen. Das Netzteil bekommt also - thermisch günstig - einen eigenen Gehäuse-Abschnitt hinten unten zugewiesen und sollte idealerweise mit dem Lüfter nach unten auf vier Gummi-Erhebungen installiert werden, wo ein Lochgitter-Bereich und ein entnehmbarer Staubfilter für kalte Luft und Sauberkeit sorgen. Die Zwischendecke über dem Netzteil besitzt große Öffnungen, um Kabelstränge für die Mainboard-Versorgung hindurchzuleiten, denn die Mini-ITX-Platine wird direkt darüber liegend verschraubt.

Das hat den Vorteil, dass selbst die höchsten Tower-Kühler ungehindert in die Höhe ragen können, sich dabei direkt im Airflow des Heckrotors befinden und Lüfter einer hochkant eingesteckten Grafikkarte Frischluft vom seitlichen Lufteinlass ansaugen können. Wenn sich auf Höhe der VGA eine Festplatte im HDD-Käfig befindet, darf der Pixelbeschleuniger etwa 16,5 cm lang sein, ist dies nicht der Fall und verzichtet man ggf. ganz auf den oberen HDD-Käfig, beträgt die maximal mögliche Ausdehnung satte 31 cm. Die Realisierung eines High-End-Systems auf engstem Raum ist also problemlos möglich und das Prodigy lädt geradezu dazu ein.

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BitFenix Prodigy Mini-ITX Gehäuse - grün

"Prodigy" ist das englische Wort für ein Wunderkind. Dass das kleine Gehäuse diesen Namen bekam, ist zumindest kein Wunder. Denn offensichtlich haben sich die Gehäuse-Spezialisten von BitFenix überlegt, bei ihrem ersten Case speziell für Mini-ITX gleich mit einem Paukenschlag zu beginnen und präsentieren einen Cube der Extraklasse, der Technik-Wunder wahr werden lässt. Die beeindruckendsten Facts des BitFenix Prodigy gebündelt vorweg: Platz für bis zu neun flexibel angeordnete Laufwerke, Lüfter-Slots für Fans zwischen 120 und 230 mm Größe, Montagemöglichkeit für einen 240er-Radiator und die Einsatzmöglichkeit von überlangen Grafikkarten.

Auch äußerlich tritt das Wunderkind sehr eigenständig auf und kann sich bereits dadurch mühelos von der Konkurrenz absetzen. BitFenix beweist nach Survivor und Raider einmal mehr, dass man 'rund' genau so gut kann wie 'eckig' (erinnert sei an das beliebte Shinobi als Midi- oder Big-Tower) und es trotzdem versteht, die eigene Identität immer mitzutransportieren. Dies geschieht unter anderem durch das hauseigene Oberflächen-Material SofTouch, das hier an der Front als auch an Ober- und Unterseite des quaderförmigen Case-Bodys zum Einsatz kommt. Der dortige Auf- bzw. Unterbau dient optisch der Abrundung (im wahrsten Sinne des Wortes) und technisch zugleich als Tragegriffe bzw. als entkoppelnde Standelemente.

Spätestens dieses Transportsystem prädestiniert das kompakte und sieben Kilo leichte Prodigy als LAN-Gehäuse. Unter der SofTouch-Fläche der schicken Bögen setzt BitFenix ein Material namens "FyberFlex" ein, welches einerseits sehr stabil, andererseits aber leicht elastisch ist, weshalb die Bögen weit durchdrückbar sind, ohne zu brechen oder zu verbiegen. Der eigentliche Grundkörper des Prodigy besteht dagegen aus grün gefärbtem Stahl, der auch im Innenraum des Cubes dominiert. Von vorne betrachtet, erscheint das Prodigy in der schlichten Eleganz einer grünen SofTouch-Fläche, die von einem schwarzen Rahmen umfasst wird und unten das schwarze BitFenix-Logo sowie oben eine 5,25-Zoll-Blende aufweist.

An der rechten, geschlossenen Außenseite findet sich ein kleines, aber gut sortiertes I/O-Panel mit Audio-In/Out und zwei intern anschließbaren USB-3.0-Ports. Die linke Seite ist dagegen auf Höhe optional verbaubarer Komponenten wie Grafikkarten oder Festplatten gelocht, um ihnen eine zusätzliche seitliche Frischluftquelle zu eröffnen. Frischluft kommt aber sonst auch von vorne reichlich, denn hinter der Front inkl. Filter lassen sich gleich zwei einblasende 120er-Lüfter positionieren, wobei ein Spectre-Fan bereits vormontiert ist. Stattdessen kann dort aber auch ein einzelner Lüfter größeren Formats arbeiten, maximal darf der sogar 230 mm groß sein, was für Mini-ITX-Cases mindestens rekordverdächtig ist!

Was vorne als Frischluft einströmt, wird hinten und oben als Abluft herausgelassen, wobei im Heck wahlweise der vorinstallierte 120er- oder ein 140er-Rotor Dienst tun kann. An der Decke ist Platz für zwei weitere 120-mm-Lüfter, die aber sogar einem Dualradiator weichen können - phänomenal für die Mini-ITX-Klasse! Um den Einbau zu erleichtern, lässt sich der schwarze Mesh-Abschnitt im Deckel kinderleicht herausnehmen, verzichten muss man dann übrigens auf ein optisches Laufwerk, weil sich der 5,25-Zoll-Schacht auf gleicher Höhe befindet. Darunter sitzen zwei separate HDD-Käfige, die auch um 180 Grad gedreht oder ganz herausgenommen werden können ("FlexCage") und insgesamt fünf 3,5- (werkzeuglos) oder 2,5-Zoll-Festplatten aufnehmen.

 

Weitere SSDs lassen sich hochkant an einem Träger am rechten Seitenteil und an der Trennwand zum Netzteilbereich anschrauben, so dass theoretisch sagenhafte neun kleine Laufwerke unterkommen. Das Netzteil bekommt also - thermisch günstig - einen eigenen Gehäuse-Abschnitt hinten unten zugewiesen und sollte idealerweise mit dem Lüfter nach unten auf vier Gummi-Erhebungen installiert werden, wo ein Lochgitter-Bereich und ein entnehmbarer Staubfilter für kalte Luft und Sauberkeit sorgen. Die Zwischendecke über dem Netzteil besitzt große Öffnungen, um Kabelstränge für die Mainboard-Versorgung hindurchzuleiten, denn die Mini-ITX-Platine wird direkt darüber liegend verschraubt.

Das hat den Vorteil, dass selbst die höchsten Tower-Kühler ungehindert in die Höhe ragen können, sich dabei direkt im Airflow des Heckrotors befinden und Lüfter einer hochkant eingesteckten Grafikkarte Frischluft vom seitlichen Lufteinlass ansaugen können. Wenn sich auf Höhe der VGA eine Festplatte im HDD-Käfig befindet, darf der Pixelbeschleuniger etwa 16,5 cm lang sein, ist dies nicht der Fall und verzichtet man ggf. ganz auf den oberen HDD-Käfig, beträgt die maximal mögliche Ausdehnung satte 31 cm. Die Realisierung eines High-End-Systems auf engstem Raum ist also problemlos möglich und das Prodigy lädt geradezu dazu ein.

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