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Artikel 1 - 20 von 42

UNIQ ATX MiniTower inkl. 420W PSU USB3.0 schwarz

Abmessung ohne Frontblende: 350*175*350mm(h*b*t)
• Laufwerke: 2 x 5,25" (13,34cm); 2 x 3,5" (8,9cm) außen, 1 x3,5" (8,9cm) innen
• TAC 2.0
• Platz für 1 x 80mm Lüfter vorne und 1 x 80mm Lüfter hinten
• gefalzte Kanten, stabile Konstruktion, von beiden Seiten zu öffnen
• Klavierglanz

Gehäuse und Front komplett in Klavierglanz, mit Plastikfolie geschützt
2 x USB 3.0, 1 x USB 2.0, HD Audio an Front

* Laufwerke: 1 x 5,25" ; 1 x3,5" innen

Inklusiv Card Reader für folgende Karten:
CF type I / CF type II / CF Ultra / MicroDrive
SD / SD Ultra / SDHC Ultra / MMC / MMC Plus 4.0
Mini SD* / mini SDHC* / Micro SD* or T-Flash* / RS-MMC* / mini MMC* / MMC micro*
MS / MS Pro / MS Rom / MS-MG Pro
MS Duo* / MS Pro Duo* / MS-MG Duo* / MS-MG Pro Duo* / MS micro* or M2*
Smart Media / X-memory / X-memory M type / X-memory H type / XD
(* nur mit Adapter)

Netzteil 420 W
Eigenschaften:
- max. Leistung: 420W
- 1x120mm Lüfter, temperaturgeregelt, EuP ready
- PFC

Anschlüsse:
- 1x 20+4pin;
- 1 x 4pin 12V;
- 1 x 4pin Floppy,
- 2 x 4pin Molex,
- 3 x Sata
- 1 x 6pin PCI-E

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RASPBERRY Pi 3 Case, Red/White

Eigenschaften und Vorteile unserer Pi-Gehäuse

•Aus ABS-Kunststoff gefertigt
•Gute Belüftung
•Gummifüße, damit das Gehäuse stabil ist
•Aussparungen für alle Anschlüsse
•3 Teile, die leicht zusammengesetzt werden können
•Platz für Erweiterungsplatinen
•2 Befestigungspunkte für Pi HD- und Pi NoIR-Kameraplatinen
•Steckplätze unter dem Gehäuseoberteil für den externen Zugriff über ein Flachbandkabel auf GPIO und Kamera-/LCD-Stiftleisten

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RASPBERRY Pi 3 Case, Black

Produktpalette -
Zur Verwendung mit Raspberry Pi Model B+ & Raspberry Pi 2 Model B
Gehäusefarbe Schwarz
Außenbreite 63.1mm
Außenhöhe 33.15mm
Außentiefe 94.25mm
Gehäusematerial ABS
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COOLER MASTER Silencio 352 schwarz, schallgedämmt

Das Cooler Master Silencio 352 Matt ist silent-tauglich und bereit für High-End Hardware. Dank mehrerer Dämm-Matten im Inneren schluckt das Silencio 352 Matt nahezu alle Betriebsgeräusche der Komponenten. Klackernde Festplattenzugriffe und andere störende Lärmquellen dringen hier kaum noch ans Ohr. Das Frontpanel mit praktischer Tür, die sich leicht öffnen und schließen lässt, gibt dem Silencio 352 Matt einen äußerst edlen Touch und macht das Gehäuse dank des minimalistischen Designs auch Wohnzimmer-tauglich. Super Speed USB 3.0 ist ebenso an Bord wie ein multifunktioneller SD-Kartenleser und zwei vorinstallierte 120-mm-Lüfter.

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ANTEC New Solution NSK-3100 Mini-Tower - mattschwarz

Mit seiner matt-schwarzen Oberfläche und seiner stylischen Frontblende schmückt das NSK3100 jedes Home Office oder Büro. Die USB 3.0-Anschlüsse und seine 0,7 mm SGCC Stahlkonstruktion machen es zu einem äußerst haltbaren, wie auch flexiblen Gehäuse. Das kompakte Design, die solide Qualität und nicht zuletzt die Quiet Computing ™-Features machen das NSK3100 zu einem dezenten, hochwertigen Vertreter der preisgekrönten New Solutions Serie. Das NSK3100 unterstützt Micro-ATX und Mini-ITX-Motherboards und bietet ausreichend Raum für Flüssigkeits-CPU-Kühlungen. Des Weiteren finden zwei 5,25 "-Laufwerke, zwei 3,5"-Festplatten und eine 2,5 "-SSD ausreichend Platz im Inneren. Zusätzlich bietet das NSK3100 zwei Lüfterbefestigungspunkte und vier Erweiterungssteckplätze. An der Gehäusefront befinden sich zwei USB 3.0- sowie Audio-Anschlüsse. NSK3100 – solides Understatement by Antec.

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RASPBERRY Pi B+, Pi 2 B Case, Clear

Das Gehäuse wurde speziell für den Raspberry Pi hergestellt. Es nimmt die Platine passgenau auf und besitzt Öffnungen für sämtliche Anschlüsse des Raspberry Pi.
Es eignet sich für den Raspberry Pi Modell B+.

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SILVERSTONE Grandia GD08B ,USB 3.0


Die Markteinführung der Grandia-Gehäuse GD07 und GD08 von SilverStone läutet ein völlig neues Zeitalter der elektronischen Datenverarbeitung im Heimkino-Bereich ein. Erstmals können nun Leistung und Speicherkapazität eines Servers sauber, elegant und geräuscharm in eine Heimkinoumgebung integriert werden. Zur maximalen Ausnutzung des gesamten Innenraums vollständig überarbeitet, kann das Grandia GD08 eine unglaubliche Anzahl an Laufwerken (bis zu zwölf) und bei minimalen Opfern zudem hochmoderne Komponenten (Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 34,54 cm) aufnehmen. Es ist sogar möglich, Extended-ATX-Motherboards (SSI EEB; 30,48 cm x 33,02 cm) zu installieren, obwohl die Außenabmessungen mit denen von SilverStones Vorgängergeneration an HTPC-Gehäusen mit voller Größe vergleichbar sind.
Dank einer Vielzahl an Lehren, die sie aus dem Bau der leistungsstärksten Tower-Gehäuse in den letzten Jahren gezogen hatten, rüsteten die SilverStone-Entwickler die Kühlleistung des GD08 mit bis zu fünf 120-mm-Lüftern erheblich auf. Und damit sichergestellt ist, dass die Eigentümer die Kühlleistung ihrer Gehäuse bei geringstmöglicher Geräuschemission langfristig wahren können, ist das Gehäuse zur Erzielung eines Überdrucks, der effektives und lautloses Arbeiten ermöglicht, von anwendungsspezifischen, herausnehmbaren Filtern umgeben.

Zur Ergänzung des gewaltigen neuen Designs verfügt das GD08 über die dickste Aluminium-Frontblende (10 mm) aller bisherigen SilverStone-Gehäuse – mit einem Design, das dem beliebtesten HTPC-Gehäuse aller Zeiten, dem Lascala LC17, huldigt. Für HTPC-Liebhaber weltweit geht mit diesem Gehäuse definitiv ein Traum in Erfüllung!

Besondere Eigenschaften
- Überdruckdesign zur ausgezeichneten Kühlung, Geräuscharmut und Verhinderung von Staubbildung
- Unterstützt Erweiterungskarten mit bis zu 34,54 cm
- Unterstützt Extended-ATX-Motherboards
- Schnell zugängliche Filter verhindern Staubablagerung
- Aluminium-Frontblende mit hochwertigem Design
- LED-Anzeige mit einstellbarer Helligkeit
- Beeindruckende Speicherkapazität, bis zu zwölf Laufwerkseinschübe

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SILVERSTONE SST-SG13B-Q Sugo USB3.0 - schwarz

Nach Einführung von Mini-ITX auf dem Mainstream-DIY(Do It Yourself)-Markt im Jahr 2009 mit dem Sugo SG05 strebt SilverStone mit dem SG13 – einem neu entwickelten Design, das allen Typen von Computernutzern gerecht werden soll – erneut danach, einen Standard in dieser Kategorie zu setzen. Bei einer Größe von nur 11,5 Litern bietet es eine geeignet kleine Statur zur einfachen Integration in zahlreichen Computing-Umgebungen und passt sich bequem an zahlreiche Standardkomponenten für Büro- und sonstige Gebäude an. Unter Wahrung der berühmten Tradition der Sugo-Serie unterstützt die Verwendbarkeit des SG13 mit 10,5 Zoll langen Erweiterungskarten, Standard-ATX-Netzteilen und Alles-in-Einem-Wasserkühlern mit 120 oder 140 mm Enthusiasten bei der Schaffung beeindruckend kleiner und leistungsstarker Systeme.


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RASPBERRY Pi 3 Case, Clear

Eigenschaften und Vorteile unserer Pi-Gehäuse

•Aus ABS-Kunststoff gefertigt
•Gute Belüftung
•Gummifüße, damit das Gehäuse stabil ist
•Aussparungen für alle Anschlüsse
•3 Teile, die leicht zusammengesetzt werden können
•Platz für Erweiterungsplatinen
•2 Befestigungspunkte für Pi HD- und Pi NoIR-Kameraplatinen
•Steckplätze unter dem Gehäuseoberteil für den externen Zugriff über ein Flachbandkabel auf GPIO und Kamera-/LCD-Stiftleisten

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ANTEC Cube EKWB-Edition

The Antec Cube_Certified by EKWB is a compact mini ITX case with uncompromised hardware compatibility. The frame measures 365 mm x 250 mm x 460 mm (L x W x H) and features a unique leaned forward design with a hybrid structure made of 3 mm Aluminium and 0.8 mm cold-rolled steel. The enclosure offers one 3.5" HDD drive bay, two 2.5" SDD bays and three expansion slots. It offers space for graphics cards with a length of up to 350 mm. A total of four fan mounts ensure sufficient cooling. The Antec Cube is water-cooling ready with space for a 240mm radiator. As another optical highlight, Cube offers an attractive panel & bottom lighting system in seven colors which can easily be adjusted on the top of the case. This thought-out case could serve as a conventional PC, gaming rig, or home theatre device and media center, but is also well-suited for professional users.

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ANTEC VSK3000B-U3/U2

Für das VSK3000B-U3/U2 wird SGCC Stahl für lange Haltbarkeit verwendet. Des Weiteren ist das VSK3000B -U3/U2 zu den Intel® TAC 2.0 (Thermally Advantaged Chassis) Richtlinien konform. Es verfügt an der Front über je einen USB 3.0 und USB 2.0 Anschluss sowie Audio Ein- und Ausgänge. Insgesamt stehen sechs Laufwerksschächte und Platz für vier Erweiterungskarten zur Verfügung.

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BITFENIX Aegis Micro-ATX Gehäuse - rot/schwarz

Das BitFenix Aegis ist ein Midi-Tower für Micro-ATX- und Mini-ITX-Mainboards, der gute Unterstützung für interne Wasserkühlungen bzw. All-in-One-Wasserkühlungen bietet - inkl. mehrerer Radiator-Mountings, Pumpenhalterung und Reservoir-Befestigung. Es kann zudem über ein 2,8 Zoll großes LC-Display (240 x 320 Bildpunkte) in der Front beliebige Grafiken anzeigen.

Das unten liegende Netzteil wird durch eine herausnehmbare Abdeckung verborgen, diese lässt sich aber auch herausnehmen. Davor sitzt einer von zwei Festplattenkäfigen für zwei 3,5-Zoll-HDDs. Wenn man für das Netzteil mehr als 16 cm benötigt, kann man diesen auch weiter zur Front hin befestigen, somit werden lange Netzteile bis 22cm unterstützt. Eine SSD lässt sich in der Front und ein weiteres versteckt hinter dem Netzteil parallel zum Motherboard-Tray anbringen.

Das Aegis verfügt über gute Belüftungsmöglichkeiten, insbesondere für ein Gehäuse jenseits von Big-Tower-Maßen, das für kleine mATX- oder mITX-Platinen konzipiert ist. Die komplette Vorder- und auch Unterseite ist jeweils mit einem magnetisch haftenden Filter bedeckt. Oben und vorne können jeweils entweder zwei 140-mm-Lüfter oder drei 120-mm-Lüfter angebracht werden, ein schwarzer 120-mm Lüfter ist hinten bereits vormontiert.

Über einen Fancontroller-Taster oben am I/O-Panel des rot-schwarzen BitFenix Aegis Core können bis zu vier 3-Pin-Lüfter auf 12, 7 oder 5 Volt reguliert werden. Das Case nimmt in der Front als auch im Deckel bis zu 360er-Triple- oder 240er-Dual-Radiatoren auf. Ein Reservoir lässt sich über die mitgelieferte AGB-Halterung entweder direkt an einen Wärmetauscher andocken oder vorne im Gehäuseboden anbringen.

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ca. 4-5 Werktage
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ca. 4-5 Werktage
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ca. 4-5 Werktage
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ca. 4-5 Werktage
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BitFenix Prodigy M Micro-ATX Gehäuse - blau

Mission accomplished - jetzt auch in Farbe!
Seit BitFenix den Wunderwürfel namens Prodigy vorgestellt hat, hat die PC-Community immer wieder eine Frage gestellt: Gibt es den stylischen Cube bald auch für die größeren Micro-ATX-Mainboards? Denn zugegeben, ein superkompaktes Mini-ITX-System ist etwas Feines und kann erstaunlich leistungsfähig sein, aber Micro-ATX bietet hier und da dann doch kleinere oder größere Vorteile. Besonders die Möglichkeit, dank mehr PCI(e)-Slots auch mehr Erweiterungskarten unterzubringen, erfreut Audiophile (Soundkarte), Onlinegamer (Netzwerkkarte) und Grafik-Enthusiasten (CrossFireX/SLI).

BitFenix lebt von seinen Fans und weiß ihre Treue zu schätzen und so haben die Ingenieure alles daran gesetzt, den mATX-Wunsch umzusetzen - und sie haben es tatsächlich geschafft! Dabei ist das Prodigy M exakt so kompakt geblieben wie der Ursprungs-Cube, nämlich nur 25 cm breit, knapp über 40 cm hoch und 36 cm tief. Und auch sonst hat sich außen kaum etwas an dem Erfolgstypen verändert. Noch immer sorgen die FyberFlex-Bögen an Deckel und Boden für entkoppelten Stand bzw. einfachen Transport und BitFenix' angenehme SofTouch-Beschichtung überzieht Ober- und Unterseite des hier nun auch in Blau angebotenen Prodigy M.

Äußerlich sichtbare Unterschiede sind lediglich im Heck auszumachen, wo Lüfter-Slot, I/O-Shield-Aussparung und PCI-Slots anders angeordnet sind, und es fällt auf, dass die beiden USB-3.0-Ports nebst Audio-Buchsen und Funktions-Tastern vom rechten Seitenteil ans linke Sidepanel gewandert sind. Allesamt Maßnahmen, die auf das hindeuten, was sich im teilweise ebenfalls blauen Inneren getan hat: Hier stellt BitFenix mämlich alles einmal auf den Kopf, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen! So wird das Mainboard mit den PCI-Slots nach oben montiert - und dies dazu auch noch über die zu öffnende rechte Seitenwand an den links sitzenden Tray.

Ein bis zu 16 cm langes ATX-Netzteil liegt zudem nicht mehr wie üblich hinten, sondern "steht" aufrecht hinter der Frontplatte. Diese besteht bei dieser blauen Version aus SofTouch und hat einen schwarzen Rahmen sowie ein schwarzes BitFenix-Logo, es sind aber alle bereits erhältlichen alternativen Frontpanels und Logos des Prodigy auch hier uneingeschränkt nutzbar. Über das Mesh zieht sich das Netzteil direkt Frischluft mit seinem nach vorn ausgerichteten Lüfter, die Abluft der PSU wird dann nach unten ausgeblasen, wo des Netzteils Rückseite aufliegt. Entsprechend gehen die Verteiler-Kabelstränge oben heraus, wo sich auch ein abnehmbarer 5,25-Zoll-Schacht befindet.

Wie deutlich wird, setzt das Prodigy M auf ein unkonventionelles Airflow-Konzept, bei welchem der Luftstrom vom Deckel aus über die untere Rückseite und ggf. durch den Boden verläuft. Dazu befinden sich im Deckel, wo auch ein 240er-Dualradiator im Slim-Format (bis 27 mm Höhe) unterkommt, zwei 120-mm-Lüfterslots, die mit einblasenden Fans bestückt werden können. In Heck und Boden ist sogar schon je ein ausblasender 120er-Lüfter vorinstalliert, wobei unten sogar ein 230-mm-Rotor zum Einsatz kommen könnte oder sich stattdessen ein zusätzlicher 120er platzieren ließe. Oder aber, man setzt zwei 3,5-Zoll-Festplatten dorthin und verzichtet auf Bodenlüfter.

Für diesen Fall liefert BitFenix eine magnetisch anzubringende Platte mit ("Heat Shield"), die dafür sorgt, dass die Bodenöffnungen verschlossen sind, damit die Abwärme, die das Netzteil nebenan unter das Case ausstößt, nicht gleich wieder zu den HDDs aufsteigt. Auf diese Laufwerksslots ist man allerdings nicht zwangsläufig angewiesen, denn vor dem rechten Seitenteil lässt sich ein mitgelieferter Laufwerksträger ("Storage Rack") wahlweise anbringen, der entweder weitere zwei 3,5-Zoll-HDDs aufnimmt oder mit bis zu drei 2,5-Zoll-Drives bestückt werden kann. Und noch zwei weitere SSDs sind dann an der Innenseite des rechten Sidepanels selbst anschraubbar.

Selbst mit verbautem Laufwerks-Tray samt SSD-Bestückung passen immer noch riesige Tower-Kühler (bis zu 16 cm Höhe) in das Prodigy M und sind dank des unten liegenden CPU-Sockels ganz auf einer Airflow-Linie mit dem Hecklüfter. Im oberen Bereich befinden sich dann die Karten-Slots der umgedrehten Micro-ATX- oder Mini-ITX-Platine, weswegen die fünf PCI-Blenden beim Prodigy M auch im oberen Heckbereich zu finden sind. Hier können neben diversen Erweiterungskarten nun auch zwei normal hohe Dual-Slot-Grafikkarten in einem 2-Way-SLI- oder -CrossFireX-Verbund gekoppelt werden, während das Original-Prodigy insgesamt lediglich zwei PCI-Slots bietet.

Die maximale VGA-Länge liegt bei enormen 32 cm, weil Grafikkarten im Prodigy M aufgrund des einmalig cleveren Innendesigns der volle Raum zwischen Front und Heck zur Verfügung steht. Damit dies auch für die beiden obersten Erweiterungskarten-Slots gilt, muss freilich auf den halblangen 5,25-Zoll-Schacht für externe Laufwerke verzichtet werden. Aber selbst wenn man diesen nicht entfernt und im externen Drive-Slot z. B. eine Lüftersteuerung oder einen Cardreader nutzt, ist - je nach den Gerätemaßen - noch immer jede Menge Platz für Steckkarten vorhanden. Staubfilter in Front und Deckel runden den Prodigy-M-Cube als erstklassig designtes Produkt ab.

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ca. 4-5 Werktage
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ca. 4-5 Werktage
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ca. 4-5 Werktage
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ca. 4-5 Werktage
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BitFenix Prodigy M Micro-ATX Gehäuse - grün

Mission accomplished - jetzt auch in Farbe!
Seit BitFenix den Wunderwürfel namens Prodigy vorgestellt hat, hat die PC-Community immer wieder eine Frage gestellt: Gibt es den stylischen Cube bald auch für die größeren Micro-ATX-Mainboards? Denn zugegeben, ein superkompaktes Mini-ITX-System ist etwas Feines und kann erstaunlich leistungsfähig sein, aber Micro-ATX bietet hier und da dann doch kleinere oder größere Vorteile. Besonders die Möglichkeit, dank mehr PCI(e)-Slots auch mehr Erweiterungskarten unterzubringen, erfreut Audiophile (Soundkarte), Onlinegamer (Netzwerkkarte) und Grafik-Enthusiasten (CrossFireX/SLI).

BitFenix lebt von seinen Fans und weiß ihre Treue zu schätzen und so haben die Ingenieure alles daran gesetzt, den mATX-Wunsch umzusetzen - und sie haben es tatsächlich geschafft! Dabei ist das Prodigy M exakt so kompakt geblieben wie der Ursprungs-Cube, nämlich nur 25 cm breit, knapp über 40 cm hoch und 36 cm tief. Und auch sonst hat sich außen kaum etwas an dem Erfolgstypen verändert. Noch immer sorgen die FyberFlex-Bögen an Deckel und Boden für entkoppelten Stand bzw. einfachen Transport und BitFenix' angenehme SofTouch-Beschichtung überzieht Ober- und Unterseite des hier nun auch in Grün angebotenen Prodigy M.

Äußerlich sichtbare Unterschiede sind lediglich im Heck auszumachen, wo Lüfter-Slot, I/O-Shield-Aussparung und PCI-Slots anders angeordnet sind, und es fällt auf, dass die beiden USB-3.0-Ports nebst Audio-Buchsen und Funktions-Tastern vom rechten Seitenteil ans linke Sidepanel gewandert sind. Allesamt Maßnahmen, die auf das hindeuten, was sich im teilweise ebenfalls grünen Inneren getan hat: Hier stellt BitFenix mämlich alles einmal auf den Kopf, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen! So wird das Mainboard mit den PCI-Slots nach oben montiert - und dies dazu auch noch über die zu öffnende rechte Seitenwand an den links sitzenden Tray.

Ein bis zu 16 cm langes ATX-Netzteil liegt zudem nicht mehr wie üblich hinten, sondern "steht" aufrecht hinter der Frontplatte. Diese besteht bei dieser grünen Version aus SofTouch und hat einen schwarzen Rahmen sowie ein schwarzes BitFenix-Logo, es sind aber alle bereits erhältlichen alternativen Frontpanels und Logos des Prodigy auch hier uneingeschränkt nutzbar. Über das Mesh zieht sich das Netzteil direkt Frischluft mit seinem nach vorn ausgerichteten Lüfter, die Abluft der PSU wird dann nach unten ausgeblasen, wo des Netzteils Rückseite aufliegt. Entsprechend gehen die Verteiler-Kabelstränge oben heraus, wo sich auch ein abnehmbarer 5,25-Zoll-Schacht befindet.

Wie deutlich wird, setzt das Prodigy M auf ein unkonventionelles Airflow-Konzept, bei welchem der Luftstrom vom Deckel aus über die untere Rückseite und ggf. durch den Boden verläuft. Dazu befinden sich im Deckel, wo auch ein 240er-Dualradiator im Slim-Format (bis 27 mm Höhe) unterkommt, zwei 120-mm-Lüfterslots, die mit einblasenden Fans bestückt werden können. In Heck und Boden ist sogar schon je ein ausblasender 120er-Lüfter vorinstalliert, wobei unten sogar ein 230-mm-Rotor zum Einsatz kommen könnte oder sich stattdessen ein zusätzlicher 120er platzieren ließe. Oder aber, man setzt zwei 3,5-Zoll-Festplatten dorthin und verzichtet auf Bodenlüfter.

Für diesen Fall liefert BitFenix eine magnetisch anzubringende Platte mit ("Heat Shield"), die dafür sorgt, dass die Bodenöffnungen verschlossen sind, damit die Abwärme, die das Netzteil nebenan unter das Case ausstößt, nicht gleich wieder zu den HDDs aufsteigt. Auf diese Laufwerksslots ist man allerdings nicht zwangsläufig angewiesen, denn vor dem rechten Seitenteil lässt sich ein mitgelieferter Laufwerksträger ("Storage Rack") wahlweise anbringen, der entweder weitere zwei 3,5-Zoll-HDDs aufnimmt oder mit bis zu drei 2,5-Zoll-Drives bestückt werden kann. Und noch zwei weitere SSDs sind dann an der Innenseite des rechten Sidepanels selbst anschraubbar.

Selbst mit verbautem Laufwerks-Tray samt SSD-Bestückung passen immer noch riesige Tower-Kühler (bis zu 16 cm Höhe) in das Prodigy M und sind dank des unten liegenden CPU-Sockels ganz auf einer Airflow-Linie mit dem Hecklüfter. Im oberen Bereich befinden sich dann die Karten-Slots der umgedrehten Micro-ATX- oder Mini-ITX-Platine, weswegen die fünf PCI-Blenden beim Prodigy M auch im oberen Heckbereich zu finden sind. Hier können neben diversen Erweiterungskarten nun auch zwei normal hohe Dual-Slot-Grafikkarten in einem 2-Way-SLI- oder -CrossFireX-Verbund gekoppelt werden, während das Original-Prodigy insgesamt lediglich zwei PCI-Slots bietet.

Die maximale VGA-Länge liegt bei enormen 32 cm, weil Grafikkarten im Prodigy M aufgrund des einmalig cleveren Innendesigns der volle Raum zwischen Front und Heck zur Verfügung steht. Damit dies auch für die beiden obersten Erweiterungskarten-Slots gilt, muss freilich auf den halblangen 5,25-Zoll-Schacht für externe Laufwerke verzichtet werden. Aber selbst wenn man diesen nicht entfernt und im externen Drive-Slot z. B. eine Lüftersteuerung oder einen Cardreader nutzt, ist - je nach den Gerätemaßen - noch immer jede Menge Platz für Steckkarten vorhanden. Staubfilter in Front und Deckel runden den Prodigy-M-Cube als erstklassig designtes Produkt ab.

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BitFenix Prodigy M Micro-ATX Gehäuse - orange

Mission accomplished - jetzt auch in Farbe!
Seit BitFenix den Wunderwürfel namens Prodigy vorgestellt hat, hat die PC-Community immer wieder eine Frage gestellt: Gibt es den stylischen Cube bald auch für die größeren Micro-ATX-Mainboards? Denn zugegeben, ein superkompaktes Mini-ITX-System ist etwas Feines und kann erstaunlich leistungsfähig sein, aber Micro-ATX bietet hier und da dann doch kleinere oder größere Vorteile. Besonders die Möglichkeit, dank mehr PCI(e)-Slots auch mehr Erweiterungskarten unterzubringen, erfreut Audiophile (Soundkarte), Onlinegamer (Netzwerkkarte) und Grafik-Enthusiasten (CrossFireX/SLI).

BitFenix lebt von seinen Fans und weiß ihre Treue zu schätzen und so haben die Ingenieure alles daran gesetzt, den mATX-Wunsch umzusetzen - und sie haben es tatsächlich geschafft! Dabei ist das Prodigy M exakt so kompakt geblieben wie der Ursprungs-Cube, nämlich nur 25 cm breit, knapp über 40 cm hoch und 36 cm tief. Und auch sonst hat sich außen kaum etwas an dem Erfolgstypen verändert. Noch immer sorgen die FyberFlex-Bögen an Deckel und Boden für entkoppelten Stand bzw. einfachen Transport und BitFenix' angenehme SofTouch-Beschichtung überzieht Ober- und Unterseite des hier nun auch in Orange angebotenen Prodigy M.

Äußerlich sichtbare Unterschiede sind lediglich im Heck auszumachen, wo Lüfter-Slot, I/O-Shield-Aussparung und PCI-Slots anders angeordnet sind, und es fällt auf, dass die beiden USB-3.0-Ports nebst Audio-Buchsen und Funktions-Tastern vom rechten Seitenteil ans linke Sidepanel gewandert sind. Allesamt Maßnahmen, die auf das hindeuten, was sich im teilweise ebenfalls orangen Inneren getan hat: Hier stellt BitFenix mämlich alles einmal auf den Kopf, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen! So wird das Mainboard mit den PCI-Slots nach oben montiert - und dies dazu auch noch über die zu öffnende rechte Seitenwand an den links sitzenden Tray.

Ein bis zu 16 cm langes ATX-Netzteil liegt zudem nicht mehr wie üblich hinten, sondern "steht" aufrecht hinter der Frontplatte. Diese besteht bei dieser orangen Version aus SofTouch und hat einen schwarzen Rahmen sowie ein schwarzes BitFenix-Logo, es sind aber alle bereits erhältlichen alternativen Frontpanels und Logos des Prodigy auch hier uneingeschränkt nutzbar. Über das Mesh zieht sich das Netzteil direkt Frischluft mit seinem nach vorn ausgerichteten Lüfter, die Abluft der PSU wird dann nach unten ausgeblasen, wo des Netzteils Rückseite aufliegt. Entsprechend gehen die Verteiler-Kabelstränge oben heraus, wo sich auch ein abnehmbarer 5,25-Zoll-Schacht befindet.

Wie deutlich wird, setzt das Prodigy M auf ein unkonventionelles Airflow-Konzept, bei welchem der Luftstrom vom Deckel aus über die untere Rückseite und ggf. durch den Boden verläuft. Dazu befinden sich im Deckel, wo auch ein 240er-Dualradiator im Slim-Format (bis 27 mm Höhe) unterkommt, zwei 120-mm-Lüfterslots, die mit einblasenden Fans bestückt werden können. In Heck und Boden ist sogar schon je ein ausblasender 120er-Lüfter vorinstalliert, wobei unten sogar ein 230-mm-Rotor zum Einsatz kommen könnte oder sich stattdessen ein zusätzlicher 120er platzieren ließe. Oder aber, man setzt zwei 3,5-Zoll-Festplatten dorthin und verzichtet auf Bodenlüfter.

Für diesen Fall liefert BitFenix eine magnetisch anzubringende Platte mit ("Heat Shield"), die dafür sorgt, dass die Bodenöffnungen verschlossen sind, damit die Abwärme, die das Netzteil nebenan unter das Case ausstößt, nicht gleich wieder zu den HDDs aufsteigt. Auf diese Laufwerksslots ist man allerdings nicht zwangsläufig angewiesen, denn vor dem rechten Seitenteil lässt sich ein mitgelieferter Laufwerksträger ("Storage Rack") wahlweise anbringen, der entweder weitere zwei 3,5-Zoll-HDDs aufnimmt oder mit bis zu drei 2,5-Zoll-Drives bestückt werden kann. Und noch zwei weitere SSDs sind dann an der Innenseite des rechten Sidepanels selbst anschraubbar.

Selbst mit verbautem Laufwerks-Tray samt SSD-Bestückung passen immer noch riesige Tower-Kühler (bis zu 16 cm Höhe) in das Prodigy M und sind dank des unten liegenden CPU-Sockels ganz auf einer Airflow-Linie mit dem Hecklüfter. Im oberen Bereich befinden sich dann die Karten-Slots der umgedrehten Micro-ATX- oder Mini-ITX-Platine, weswegen die fünf PCI-Blenden beim Prodigy M auch im oberen Heckbereich zu finden sind. Hier können neben diversen Erweiterungskarten nun auch zwei normal hohe Dual-Slot-Grafikkarten in einem 2-Way-SLI- oder -CrossFireX-Verbund gekoppelt werden, während das Original-Prodigy insgesamt lediglich zwei PCI-Slots bietet.

Die maximale VGA-Länge liegt bei enormen 32 cm, weil Grafikkarten im Prodigy M aufgrund des einmalig cleveren Innendesigns der volle Raum zwischen Front und Heck zur Verfügung steht. Damit dies auch für die beiden obersten Erweiterungskarten-Slots gilt, muss freilich auf den halblangen 5,25-Zoll-Schacht für externe Laufwerke verzichtet werden. Aber selbst wenn man diesen nicht entfernt und im externen Drive-Slot z. B. eine Lüftersteuerung oder einen Cardreader nutzt, ist - je nach den Gerätemaßen - noch immer jede Menge Platz für Steckkarten vorhanden. Staubfilter in Front und Deckel runden den Prodigy-M-Cube als erstklassig designtes Produkt ab.

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BITFENIX Prodigy M Micro-ATX Gehäuse - rot

Mission accomplished - jetzt auch in Farbe!
Seit BitFenix den Wunderwürfel namens Prodigy vorgestellt hat, hat die PC-Community immer wieder eine Frage gestellt: Gibt es den stylischen Cube bald auch für die größeren Micro-ATX-Mainboards? Denn zugegeben, ein superkompaktes Mini-ITX-System ist etwas Feines und kann erstaunlich leistungsfähig sein, aber Micro-ATX bietet hier und da dann doch kleinere oder größere Vorteile. Besonders die Möglichkeit, dank mehr PCI(e)-Slots auch mehr Erweiterungskarten unterzubringen, erfreut Audiophile (Soundkarte), Onlinegamer (Netzwerkkarte) und Grafik-Enthusiasten (CrossFireX/SLI).

BitFenix lebt von seinen Fans und weiß ihre Treue zu schätzen und so haben die Ingenieure alles daran gesetzt, den mATX-Wunsch umzusetzen - und sie haben es tatsächlich geschafft! Dabei ist das Prodigy M exakt so kompakt geblieben wie der Ursprungs-Cube, nämlich nur 25 cm breit, knapp über 40 cm hoch und 36 cm tief. Und auch sonst hat sich außen kaum etwas an dem Erfolgstypen verändert. Noch immer sorgen die FyberFlex-Bögen an Deckel und Boden für entkoppelten Stand bzw. einfachen Transport und BitFenix' angenehme SofTouch-Beschichtung überzieht Ober- und Unterseite des hier nun auch in Rot angebotenen Prodigy M.

Äußerlich sichtbare Unterschiede sind lediglich im Heck auszumachen, wo Lüfter-Slot, I/O-Shield-Aussparung und PCI-Slots anders angeordnet sind, und es fällt auf, dass die beiden USB-3.0-Ports nebst Audio-Buchsen und Funktions-Tastern vom rechten Seitenteil ans linke Sidepanel gewandert sind. Allesamt Maßnahmen, die auf das hindeuten, was sich im teilweise ebenfalls roten Inneren getan hat: Hier stellt BitFenix mämlich alles einmal auf den Kopf, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen! So wird das Mainboard mit den PCI-Slots nach oben montiert - und dies dazu auch noch über die zu öffnende rechte Seitenwand an den links sitzenden Tray.

Ein bis zu 16 cm langes ATX-Netzteil liegt zudem nicht mehr wie üblich hinten, sondern "steht" aufrecht hinter der Frontplatte. Diese besteht bei dieser roten Version aus SofTouch und hat einen schwarzen Rahmen sowie ein schwarzes BitFenix-Logo, es sind aber alle bereits erhältlichen alternativen Frontpanels und Logos des Prodigy auch hier uneingeschränkt nutzbar. Über das Mesh zieht sich das Netzteil direkt Frischluft mit seinem nach vorn ausgerichteten Lüfter, die Abluft der PSU wird dann nach unten ausgeblasen, wo des Netzteils Rückseite aufliegt. Entsprechend gehen die Verteiler-Kabelstränge oben heraus, wo sich auch ein abnehmbarer 5,25-Zoll-Schacht befindet.

Wie deutlich wird, setzt das Prodigy M auf ein unkonventionelles Airflow-Konzept, bei welchem der Luftstrom vom Deckel aus über die untere Rückseite und ggf. durch den Boden verläuft. Dazu befinden sich im Deckel, wo auch ein 240er-Dualradiator im Slim-Format (bis 27 mm Höhe) unterkommt, zwei 120-mm-Lüfterslots, die mit einblasenden Fans bestückt werden können. In Heck und Boden ist sogar schon je ein ausblasender 120er-Lüfter vorinstalliert, wobei unten sogar ein 230-mm-Rotor zum Einsatz kommen könnte oder sich stattdessen ein zusätzlicher 120er platzieren ließe. Oder aber, man setzt zwei 3,5-Zoll-Festplatten dorthin und verzichtet auf Bodenlüfter.

Für diesen Fall liefert BitFenix eine magnetisch anzubringende Platte mit ("Heat Shield"), die dafür sorgt, dass die Bodenöffnungen verschlossen sind, damit die Abwärme, die das Netzteil nebenan unter das Case ausstößt, nicht gleich wieder zu den HDDs aufsteigt. Auf diese Laufwerksslots ist man allerdings nicht zwangsläufig angewiesen, denn vor dem rechten Seitenteil lässt sich ein mitgelieferter Laufwerksträger ("Storage Rack") wahlweise anbringen, der entweder weitere zwei 3,5-Zoll-HDDs aufnimmt oder mit bis zu drei 2,5-Zoll-Drives bestückt werden kann. Und noch zwei weitere SSDs sind dann an der Innenseite des rechten Sidepanels selbst anschraubbar.

Selbst mit verbautem Laufwerks-Tray samt SSD-Bestückung passen immer noch riesige Tower-Kühler (bis zu 16 cm Höhe) in das Prodigy M und sind dank des unten liegenden CPU-Sockels ganz auf einer Airflow-Linie mit dem Hecklüfter. Im oberen Bereich befinden sich dann die Karten-Slots der umgedrehten Micro-ATX- oder Mini-ITX-Platine, weswegen die fünf PCI-Blenden beim Prodigy M auch im oberen Heckbereich zu finden sind. Hier können neben diversen Erweiterungskarten nun auch zwei normal hohe Dual-Slot-Grafikkarten in einem 2-Way-SLI- oder -CrossFireX-Verbund gekoppelt werden, während das Original-Prodigy insgesamt lediglich zwei PCI-Slots bietet.

Die maximale VGA-Länge liegt bei enormen 32 cm, weil Grafikkarten im Prodigy M aufgrund des einmalig cleveren Innendesigns der volle Raum zwischen Front und Heck zur Verfügung steht. Damit dies auch für die beiden obersten Erweiterungskarten-Slots gilt, muss freilich auf den halblangen 5,25-Zoll-Schacht für externe Laufwerke verzichtet werden. Aber selbst wenn man diesen nicht entfernt und im externen Drive-Slot z. B. eine Lüftersteuerung oder einen Cardreader nutzt, ist - je nach den Gerätemaßen - noch immer jede Menge Platz für Steckkarten vorhanden. Staubfilter in Front und Deckel runden den Prodigy-M-Cube als erstklassig designtes Produkt ab.

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BitFenix Prodigy M Micro-ATX Gehäuse - schwarz

Seit BitFenix den Wunderwürfel namens Prodigy vorgestellt hat, hat die PC-Community immer wieder eine Frage gestellt: Gibt es den stylischen Cube bald auch für die größeren Micro-ATX-Mainboards? Denn zugegeben, ein superkompaktes Mini-ITX-System ist etwas Feines und kann erstaunlich leistungsfähig sein, aber Micro-ATX bietet hier und da dann doch kleinere oder größere Vorteile. Besonders die Möglichkeit, dank mehr PCI(e)-Slots auch mehr Erweiterungskarten unterzubringen, erfreut Audiophile (Soundkarte), Onlinegamer (Netzwerkkarte) und Grafik-Enthusiasten (CrossFireX/SLI).

BitFenix lebt von seinen Fans und weiß ihre Treue zu schätzen
und so haben die Ingenieure alles daran gesetzt, den mATX-Wunsch umzusetzen - und sie haben es tatsächlich geschafft! Dabei ist das Prodigy M exakt so kompakt geblieben wie der Ursprungs-Cube, nämlich nur 25 cm breit, knapp über 40 cm hoch und 36 cm tief. Und auch sonst hat sich außen kaum etwas an dem Erfolgstypen verändert. Noch immer sorgen die FyberFlex-Bögen an Deckel und Boden für entkoppelten Stand bzw. einfachen Transport und BitFenix' angenehme SofTouch-Beschichtung überzieht Ober- und Unterseite des hier in Schwarz angebotenen Prodigy M.

Äußerlich sichtbare Unterschiede sind lediglich im Heck auszumachen,
wo Lüfter-Slot, I/O-Shield-Aussparung und PCI-Slots anders angeordnet sind, und es fällt auf, dass die beiden USB-3.0-Ports nebst Audio-Buchsen und Funktions-Tastern vom rechten Seitenteil ans linke Sidepanel gewandert sind. Allesamt Maßnahmen, die auf das hindeuten, was sich im ebenfalls schwarzen Inneren getan hat: Hier stellt BitFenix mämlich alles einmal auf den Kopf, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen! So wird das Mainboard mit den PCI-Slots nach oben montiert - und dies dazu auch noch über die zu öffnende rechte Seitenwand an den links sitzenden Tray.

Ein bis zu 16 cm langes ATX-Netzteil
liegt zudem nicht mehr wie üblich hinten, sondern "steht" aufrecht hinter der Frontplatte. Diese besteht bei dieser schwarzen Version aus Mesh und hat einen silbernen Rahmen sowie ein silbernes BitFenix-Logo, es sind aber alle bereits erhältlichen alternativen Frontpanels und Logos des Prodigy auch hier uneingeschränkt nutzbar. Über das Mesh zieht sich das Netzteil direkt Frischluft mit seinem nach vorn ausgerichteten Lüfter, die Abluft der PSU wird dann nach unten ausgeblasen, wo des Netzteils Rückseite aufliegt. Entsprechend gehen die Verteiler-Kabelstränge oben heraus, wo sich auch ein abnehmbarer 5,25-Zoll-Schacht befindet

Wie deutlich wird, setzt das Prodigy M
auf ein unkonventionelles Airflow-Konzept, bei welchem der Luftstrom vom Deckel aus über die untere Rückseite und ggf. durch den Boden verläuft. Dazu befinden sich im Deckel, wo auch ein 240er-Dualradiator im Slim-Format (bis 27 mm Höhe) unterkommt, zwei 120-mm-Lüfterslots, die mit einblasenden Fans bestückt werden können. In Heck und Boden ist sogar schon je ein ausblasender 120er-Lüfter vorinstalliert, wobei unten sogar ein 230-mm-Rotor zum Einsatz kommen könnte oder sich stattdessen ein zusätzlicher 120er platzieren ließe. Oder aber, man setzt zwei 3,5-Zoll-Festplatten dorthin und verzichtet auf Bodenlüfter.

Für diesen Fall liefert BitFenix
eine magnetisch anzubringende Platte mit ("Heat Shield"), die dafür sorgt, dass die Bodenöffnungen verschlossen sind, damit die Abwärme, die das Netzteil nebenan unter das Case ausstößt, nicht gleich wieder zu den HDDs aufsteigt. Auf diese Laufwerksslots ist man allerdings nicht zwangsläufig angewiesen, denn vor dem rechten Seitenteil lässt sich ein mitgelieferter Laufwerksträger ("Storage Rack") wahlweise anbringen, der entweder weitere zwei 3,5-Zoll-HDDs aufnimmt oder mit bis zu drei 2,5-Zoll-Drives bestückt werden kann. Und noch zwei weitere SSDs sind dann an der Innenseite des rechten Sidepanels selbst anschraubbar.

Selbst mit verbautem Laufwerks-Tray samt SSD-Bestückung
passen immer noch riesige Tower-Kühler (bis zu 16 cm Höhe) in das Prodigy M und sind dank des unten liegenden CPU-Sockels ganz auf einer Airflow-Linie mit dem Hecklüfter. Im oberen Bereich befinden sich dann die Karten-Slots der umgedrehten Micro-ATX- oder Mini-ITX-Platine, weswegen die fünf PCI-Blenden beim Prodigy M auch im oberen Heckbereich zu finden sind. Hier können neben diversen Erweiterungskarten nun auch zwei normal hohe Dual-Slot-Grafikkarten in einem 2-Way-SLI- oder -CrossFireX-Verbund gekoppelt werden, während das Original-Prodigy insgesamt lediglich zwei PCI-Slots bietet.

Die maximale VGA-Länge liegt bei enormen 32 cm
weil Grafikkarten im Prodigy M aufgrund des einmalig cleveren Innendesigns der volle Raum zwischen Front und Heck zur Verfügung steht. Damit dies auch für die beiden obersten Erweiterungskarten-Slots gilt, muss freilich auf den halblangen 5,25-Zoll-Schacht für externe Laufwerke verzichtet werden. Aber selbst wenn man diesen nicht entfernt und im externen Drive-Slot z. B. eine Lüftersteuerung oder einen Cardreader nutzt, ist - je nach den Gerätemaßen - noch immer jede Menge Platz für Steckkarten vorhanden. Staubfilter in Front und Deckel runden den Prodigy-M-Cube als erstklassig designtes Produkt ab.

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CHIEFTEC Compact IX-01B, Mini-ITX

Sowohl horizontal als auch vertikal, bietet der Winzling vielfältige Möglichkeiten. Mit den kompakten Maßen im ITX Format stehen Ihnen eine Vielzahl von kostengünstigen Standardkomponenten zur Verwirklichung Ihrer Wuschkonfiguration zur Verfügung. Zudem besteht die Möglichkeit zum Einbau von zwei 2,5" HDDs/SSDs
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Chieftec Mini Tower "Mesh Serie" CD-01B-U3-355 inkl. 350W

Kein Mini Tower von der Stange. Vergessen Sie alles, was Sie bisher an Einschränkungen in diesem Gehäuseformat hinnehmen mussten. Handelsübliche Minis sind 22mm kürzer und schränken daher die Wahl eines passenden Netzteils ein. Nicht so bei CHIEFTEC, schonen Sie Ihren Geldbeutel und setzen Sie ein herkömmliches ATX Netzteil ein.

Merkmale:
• ergonomisch positionierte Frontanschlüsse
• 350Watt Netzeil (GPA-350S) ist im Lieferumfang enthalten
• robust
• platzsparend
• Padlock Loop

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CHIEFTEC UNI UE-02B, 250W SFX12V

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